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dc.contributor.author Yildiz, Emre
dc.contributor.other Yildiz, Emre
dc.date.accessioned 2026-05-03T09:57:35Z
dc.date.available 2026-05-03T09:57:35Z
dc.date.created 2026-03-12
dc.date.issued 2026-04-29
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/178886
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-120210
dc.description.abstract Mit knapp 200 Millionen Zuschauer*innen ist es das größte weltweite lineare Fernsehereignis unserer Zeit: der „Eurovision Song Contest“, kurz ESC – oder „Grand Prix d’Eurovision de la Chanson“. Auch zur diesjährigen 70. Ausgabe ist der Wettbewerb in den internationalen Berichterstattungen vertreten und verfolgt laut eigener Richtlinien immer noch eine unpolitische Natur. Allerdings steht der Wettbewerb insbesondere im Zusammenhang aktueller geopolitischer Ereignisse häufig unter Kritik. Zwei aktuelle Beispiele hierfür sind einerseits der Sieg der Ukraine im Jahr 2022 – dem Jahr, der den Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine markierte. Zudem polarisiert die Teilnahme Israels seit dem Jahr 2024 und der damit einhergehende Boykott im Jahr 2026. Unter der Prämisse „United By Music“, die seit 2023 der dauerhafte Slogan des Wettbewerbs geworden ist, stellt sich in den Köpfen vieler Medien- und Kulturexpert*innen, aber insbesondere auch der Fans die Frage, ob das noch realistisch umsetzbar ist. Im „Code Of Conduct“, also dem Verhaltenskodex des Eurovision Song Contests, wird zudem von den Organisator*innen der European Broadcasting Union (EBU) festgehalten, dass der Wettbewerb ein Ort sein soll, an dem die Welt auf eine Art und Weise gezeigt wird, wie sie aussehen könnte. Emre Yildiz hat in seiner Bachelorarbeit die Geschichte des ESC von seinen Anfängen bis heute als Werkstück im Rahmen einer sechsteiligen Podcast-Reihe nachgezeichnet. Wir bringen seine Stücke nun als Radio-Podcasts in sechs Sendungen bis zum 17. Mai 2026. Die erste Folge ist dem Thema „Eine Idee von Europa“ gewidmet, dem Leitgedanken des ESC. Emre sprach dazu mit Reinhard Ehret, Programmleiter von Gold-StarTV und Moderator zahlreicher ESC-Sendungen auf GoldStarTV, sowie dem Internet-Radiosender RadioMatchBox. Ehret ist außerdem der ehemalige Vizepräsident des Fanclubs Organisation Générale des Amateurs de l‘Eurovision (OGAE) und seit Jahren einer der Chefredakteur*innen der Vereinszeitschrift „EuroVoice“. de_DE
dc.format.extent 01:00:00 de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.subject.classification Eurovision Song Contest de_DE
dc.title ESC, Teil 1: Eine Idee von Europa. Radio-Podcast von Emre Yildiz de_DE
ubtrd.archiv.archivar uh de_DE
ubtrd.archiv.archivcode UB-Server de_DE
ubtrd.archiv.archivnr 701 de_DE
ubtrd.sendung.cdtracks 01 Lys Assia – Refrain (1956) 02 Udo Jürgens – Merci Cherie (1966) de_DE
ubtrd.sendung.form Live-Aufzeichnung, geschnitten de_DE
ubtrd.sendung.freigabe alle Rechte de_DE
ubtrd.datum.indexdatum 2026-04-29
ubtrd.sendung.klassifikation Europa de_DE
ubtrd.sendung.klassifikation Gesellschaft de_DE
ubtrd.sendung.klassifikation Kultur de_DE
ubtrd.sendung.klassifikation Medien de_DE
ubtrd.sendung.klassifikation Musik de_DE
ubtrd.sendung.lagerort Radio Micro-Europa de_DE
ubtrd.sendung.manuskripte keine de_DE
ubtrd.sendung.persnameort Reinhard Ehret de_DE
ubtrd.sendung.programmplatz Microeuropa de_DE
ubtrd.sendung.proprietary RME de_DE
ubtrd.datum.textweitere 2026-05-05
ubtrd.personen.technik Hägele, Ulrich
ubtrd.personen.technik Yildiz, Emre
ubtrd.personen.redaktion Hägele, Ulrich
ubtrd.personen.moderation Hägele, Ulrich


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