Vergleichende Untersuchungen von Kiefer- und Fibulaperiostzellen in einer 3D- Kultur

DSpace Repositorium (Manakin basiert)

Zur Kurzanzeige

dc.contributor.advisor Siegmar, Reinert (Prof. Dr. Dr.)
dc.contributor.author Yantren, Jonas Emin
dc.date.accessioned 2026-04-30T11:49:06Z
dc.date.available 2026-04-30T11:49:06Z
dc.date.issued 2026-04-30
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/178694
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1786943 de_DE
dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15496/publikation-120018
dc.description.abstract Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die eingehende Analyse und den Vergleich des osteogenen Differenzierungspotenzials humaner Periostzellen (hPDCs) aus der Mandibula und der Fibula in einer 3D Kultur. Diese Zelltypen wurden als repräsentativ für Periostzellen unterschiedlichen embryonalen Ursprungs und damit einhergehender Ossifikationswege betrachtet. Das Hauptziel bestand darin, herauszufinden, welche Quelle von hPDCs sich am besten für die innovative Wege der Knochenregeneration eignet, insbesondere im Kontext des Tissue Engineerings. Insgesamt sprechen unsere Ergebnisse für eine potenzielle Überlegenheit der Fibula-hPDCs gegenüber den Mandibula-hPDCs. Obwohl einige frühere Studien darauf hindeuteten, dass die Mandibula aufgrund ihres neuralen Ursprungs und der desmalen Ossifikation als bevorzugte Quelle für Periostzellen angesehen werden sollte, unterstützen die Ergebnisse dieser Arbeit diese Annahme nicht. Insbesondere zeigten die Fibula-hPDCs eine Tendenz zu einer verstärkten osteogenen Differenzierung und Genexpression von osteogenen Markern im Vergleich zu den Mandibula-hPDCs. Als Schlussfolgerung bleibt festzuhalten, dass in Anbetracht der vielversprechenden Ergebnisse mit den Periostzellen der Fibula trotz des klinisch erhöhten Entnahmeaufwands weitere Forschungen mit dieser Zellquelle durchgeführt werden sollten, um die zugrunde liegenden Mechanismen und Signalwege besser zu verstehen, die die osteogene Differenzierung und Funktion von hPDCs beeinflussen. Angesichts der Komplexität der Knochenregeneration und der vielfältigen Einflussfaktoren des Tissue Engineerings ist es von entscheidender Bedeutung, mit weiteren Untersuchungen das BTE zu optimieren. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-podno de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en en
dc.subject.classification Knochen , Bone , Embryo , Tissue Engineering de_DE
dc.title Vergleichende Untersuchungen von Kiefer- und Fibulaperiostzellen in einer 3D- Kultur de_DE
dc.type PhDThesis de_DE
dcterms.dateAccepted 2026-03-05
utue.publikation.fachbereich Zahnmedizin de_DE
utue.publikation.fakultaet 4 Medizinische Fakultät de_DE
utue.publikation.noppn yes de_DE

Dateien:

Das Dokument erscheint in:

Zur Kurzanzeige