Nutzen der panintestinalen Kapselendoskopie bei erhöhtem fäkalem Calprotectin bei Verdacht auf eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/178583
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1785836
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-119907
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2026-04-24
Sprache: Deutsch
Fakultät: 4 Medizinische Fakultät
Fachbereich: Medizin
Gutachter: Albert, Jörg (Prof. Dr.)
Tag der mündl. Prüfung: 2026-04-07
DDC-Klassifikation: 610 - Medizin, Gesundheit
Freie Schlagwörter: Kapselendoskopie
panintestinal
fäkales Calprotectin
CED
Kapselendoskopie im Vergleich zu Koloskopie
Chronisch entzündliche Darmerkrankung
PICE
PEC-Studie
PanEndo-CED
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Multizentrische, prospektive und randomisierte open-label Studie zum Nutzennachweis der panintestinalen Kapselendoskopie bei Patienten mit erhöhtem fäkalem Calprotectin und Verdacht auf eine chronisch- entzündliche Darmerkrankung. Einschluss von insgesamt 49 Patienten über einen Zeitraum von 3,5 Jahren; 42 Patienten erhielten nach entsprechender Aufklärung und Randomisierung entweder eine panintestinale Kapselendoskopie oder eine Koloskopie. Mittels beider Untersuchungen wurden sowohl entzündliche Läsionen im Magen-Darm-Trakt detektiert als auch Diagnosen einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung gestellt, woraus sich jeweils Therapiekonsequenzen ergaben. Der Nachweis entzündlicher Läsionen gelang mittels panintestinaler Kapselendoskopie signifikant häufiger als mittels Koloskopie (65 % vs. 32 %), ebenso die Diagnosestellung einer CED (60 % vs. 23 %). Bei beiden Untersuchungen zeigte sich seitens der Patienten eine große Zufriedenheit bezüglich des Ablaufs und der Integration der Untersuchung in den Alltag. Schwerwiegende Komplikationen traten nicht auf. untranslated

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