Untersuchungen verschiedener proinflammatorischer Chemokine auf die Entwicklung einer „Metabolischen Dysfunktion assoziierten steatotischen Lebererkrankung“ bei kardiovaskulären Risikopatienten

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/174587
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1745874
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-115912
Dokumentart: Dissertation
Erscheinungsdatum: 2026-02-02
Originalveröffentlichung: Inflamm Res 2025 Vol. 18 Pages 11385-11400
Sprache: Deutsch
Fakultät: 4 Medizinische Fakultät
Fachbereich: Medizin
Gutachter: Heikenwälder, Mathias (Prof. Dr.)
Tag der mündl. Prüfung: 2026-01-13
DDC-Klassifikation: 430 - Deutsch
610 - Medizin, Gesundheit
Lizenz: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=de http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ohne_pod.php?la=en
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Inhaltszusammenfassung:

Die MASLD und die MASH spielt in der heutigen Zeit, welche von steigendem Nahrungsmittelüberfluss und einem zunehmendem Bevölkerungsanteil mit Adipositas geprägt ist, eine zunehmende Rolle. Diese Erkrankungen teilen sich die Risikofaktoren mit denen der koronaren Herzerkrankung und so kommen diese häufig bei Patienten mit metabolischem Syndrom vor. Eine wichtige Rolle für die Entstehung einer Inflammation die wiederum einen wichtigen Anteil an der Steatosis hepatis hat sind die Chemokine. Daher wurden in dieser Dissertation eine Reihe von Chemokinen mit proinflammatorischem Charakter untersucht, um herauszufinden ob ein Zusammenhang mit dem Ausprägungsgrad, dem Verlauf und der Prognose einer Steatosis hepatis besteht. Wir führten daher eine prospektive Kohortenstudie an einem kleinen Patientenkollektiv in unserer Klinik durch. Infrage kamen dafür Patienten mit der Indikation zur Koronarangiographie und Risikofaktoren wie zum Beispiel einem vorbestehenden Diabetes mellitus Typ II und/oder einem BMI von über 30 kg/m², jedoch noch nicht vorbestehender Thrombozytenaggregationshemmung. Insgesamt beinhaltete die Studie zwei Termine mit jeweils einer Blutabnahme für die Biomarker, einer Magnetresonanztomographie der Leber und einer Sonographie der Leber. Diese Untersuchungen fanden im 6-monatigen Abstand statt.

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