Zerstörungsfreie Bestimmung von Cholesterol und Collagen in arteriosklerotischen Plaques mittels NIR-Spektroskopie

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dc.contributor Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, Medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden de_CH
dc.contributor Institut für Physikalische und Theoretische Chemie de_DE
dc.contributor.author Neumeister, V. de_DE
dc.contributor.author Lattke, P. de_DE
dc.contributor.author Knuschke, P. de_DE
dc.contributor.author Reber, F. de_DE
dc.contributor.author Schuh, D. de_DE
dc.contributor.author Steiner, G. de_DE
dc.contributor.author Jaross, W. de_DE
dc.contributor.other Gauglitz, Günter de_DE
dc.date.accessioned 2001-11-08 de_DE
dc.date.accessioned 2014-03-18T10:09:20Z
dc.date.available 2001-11-08 de_DE
dc.date.available 2014-03-18T10:09:20Z
dc.date.issued 2001 de_DE
dc.identifier.other 099401029 de_DE
dc.identifier.uri http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-3332 de_DE
dc.identifier.uri http://hdl.handle.net/10900/48224
dc.description.abstract Eine der häufigsten Todesursachen in den Industrieländern ist nach wie vor der Herzinfarkt infolge sklerotischer Veränderungen der Arterien. Moderne bildgebende Verfahren (Ultraschalltechniken, tomographische Verfahren) ermöglichen die Darstellung der Lumenveränderungen in den Arterien, können jedoch die chemische Zusammensetzung einer arteriosclerotischen Ablagerung (Plaque) nicht wiedergeben. Die Kenntnis der Plaquezusammensetzung wäre jedoch ein wichtiges Kriterium für die Einschätzung der Plaquevulnerabilität und könnte somit therapeutische Entscheidungen unterstützen. Ziel unserer Untersuchungen war es nachzuweisen, ob mittels Nahinfrarot-Spektroskopie die Bestimmung von Komponenten der Arterienwand (Cholesterol, Kollagen) möglich ist. Untersucht wurden 82 verschiedene Arterienareale autoptisch gewonnener humaner Aorten und Modellmischungen. Die NIR-Spektren wurden mit einem FT-Spektrophotometer und drei unterschiedlichen Fasersonden (1.: optisches Fenster d=4mm, 2.: d=1mm, 3.: d=400µm mit rechtwinklig zur Faserrichtung austretendem Meßstrahl) aufgenommen. Die chemische Referenzanalytik erfolgte mittels HPLC, die chemometrische Auswertung mit dem PLS (partial least square) Model. Weiterhin wurde die Eindringtiefe des Meßstrahles in das Gewebe untersucht. Unsere Untersuchungen zeigen, daß die NIR-Spektroskopie ein geeignetes Arbeitsmittel für die quantitative Bestimmung von Arterienwandbestandteilen ist. Für die Realisierung von in-vivo-Untersuchungen mit einem entsprechendem NIR-Katheter müssen jedoch noch viele technische Details geklärt werden. de_DE
dc.language.iso de de_DE
dc.publisher Universität Tübingen de_DE
dc.rights ubt-nopod de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=de de_DE
dc.rights.uri http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/doku/lic_ubt-nopod.php?la=en en
dc.subject.classification Biosensor , Arteriosklerose , NIR-Spektroskopie de_DE
dc.subject.ddc 540 de_DE
dc.title Zerstörungsfreie Bestimmung von Cholesterol und Collagen in arteriosklerotischen Plaques mittels NIR-Spektroskopie de_DE
dc.type Other de_DE
dc.date.updated 2010-02-10 de_DE
utue.publikation.fachbereich Sonstige - Chemie und Pharmazie de_DE
utue.publikation.fakultaet 7 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät de_DE
dcterms.DCMIType Text de_DE
utue.publikation.typ report de_DE
utue.opus.id 333 de_DE
utue.publikation.source http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/biosensor2001/ de_DE

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