Was passiert mit Fixern? : Strategien der Drogenpolitik

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/182672
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1826728
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-123986
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 1980
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Der Beitrag untersucht Voraussetzungen und Folgen der bundesrepublikanischen Drogenpolitik. Die repressive Drogenkontrolle hat die Entstehung und Ausweitung von Drogenabhängigkeit nicht verhindern können und die Entstehung eines illegalen Drogenmarktes gefördert. Die therapeutische Drogenkontrolle funktioniert nicht. Als Konsequenzen werden die Verbesserung therapeutischer Angebote, die Einführung von Methadon-Programmen und die Entkriminalisierung des Heroinkonsums diskutiert.

Abstract:

The essay deals with strategies of current German drug policies. A strict punitive drug control has failed in preventing the developement of heroin addiction and widening of a black heroin market. Current therapeutic drug control is nearly totally ineffective. Some possible alternatives are discussed: Improvement of alternative therapeutic approaches, introduction of methadone programs and decriminalization of heroin.

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