Die Legitimation des Rechtes durch die Erfindung des symbolischen Rechtes

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/180796
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1807969
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-122120
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 1993
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Der Beitrag untersucht die derzeitige Verwendung des Konzeptes „symbolisches (Straf-)Recht". Er argumentiert, daß Theorien symbolischen Strafrechtes paradoxerweise Gegenargumente zu Theorien wie dem Labeling Approach liefern, die den grundsätzlichen Symbolcharakter des Rechtes behaupten. Aber daß diese Theorien nicht bis ins Herz der Problematik des Symbolischen vordringen ist nicht das alleinige Problem. Darüber hinaus eignen sie sich für Kriminalisierungsdiskurse.

Abstract:

The article investigates the use of the concept of „symbolic criminal law" in present day discussions. lt argues that theories about „symboliccriminallaw" paradoxically produce counterargumentations to theories like the labeling approach, which claim, that every law is symbolic. But that these theories about „symbolic criminal law" can't get to the bottom of the matter is not the whole problem. They also can be used for the demands for criminalisation.

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