Terrorismus und Weltstaat

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Zitierfähiger Link (URI): http://hdl.handle.net/10900/179108
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:21-dspace-1791089
http://dx.doi.org/10.15496/publikation-120432
Dokumentart: Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsdatum: 2002
Sprache: Deutsch
Fakultät: Kriminologisches Repository
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Inhaltszusammenfassung:

Der , internationale Terrorismus' hängt mit dem gegenwärtigen globalen Staatsbildungsprozess zusammen. Der ,heilige Krieg' richtet sich subjektiv gegen die kulturelle und militärische Überlagerung durch die Supermacht USA. Die asymmetrische Kriegführung reduziert die Aktionen auf eine Form, die sich leicht als Terrorismus etikettieren lässt. Dieser legitimiert und beschleunigt den Staatsbildungsprozess, an dessen Ende es keine Kriege mehr geben wird, sondern nur noch kriminellen Terrorismus einerseits, Polizei- und Justizaktionen andererseits.

Abstract:

To understand 'international terrorism 'we have to put it in the perspective of global state-building. The forces that now lead their holy war against the United States had once been mobilized by the United States. The asymmetrical warjare reduces the actions to what can easily be labeled terrorism. The actions of criminal terrorism today ironically legitimize a remarkable acceleration of the statebuilding process. This process will turn wars between states into criminal terrorism on the one hand, police and judicial actions on the other.

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