<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
<channel>
<title>Konzepte der Universitäten und Hochschulen des Landes Baden-Württemberg zur Informationsversorgung</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/79799</link>
<description/>
<pubDate>Mon, 11 May 2026 21:18:40 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-11T21:18:40Z</dc:date>
<item>
<title>CIO-Positionspapier Digitale Souveränität an Universitäten und Hochschulen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/163746</link>
<description>CIO-Positionspapier Digitale Souveränität an Universitäten und Hochschulen
Eymann, Torsten; Gross, Rainer; Kosch, Harald; Leist, Susanne; Ruiner, Caroline; Walter, Thomas
Die Förderung der digitalen Souveränität ist in den Strategie- und Planungsprozessen von&#13;
Universitäten und Hochschulen zu berücksichtigen und zu verankern. Die Umsetzung erforderlicher&#13;
Maßnahmen zur digitalen Souveränität benötigt entsprechende Ressourcen, die von kompetentem&#13;
Personal bis hin zu einer ausreichenden Budgetierung reichen. Insofern ist die Verbesserung der&#13;
Rahmenbedingungen für Personalgewinnung, Personalentwicklung und Qualifikation im IT-Bereich&#13;
erfolgskritisch, um den steigenden Anforderungen in einer schon komplexen System- und Dienste-&#13;
Landschaft in der Universitäts- und Hochschul-IT zu begegnen.&#13;
Hierbei können auch hochschul(typ)übergreifende Kooperationen unterstützen, um gezielt knappe&#13;
Ressourcen im IT-Bereich zu bündeln und Skaleneffekte zu erzielen. Ein entsprechender Schritt könnte&#13;
der Aufbau eines hochschul(typ)übergreifenden Enterprise Architecture Managements (EAMs) in&#13;
Verbindung mit einem Konzept zur Messung digitaler Souveränität sein, um eine Übersicht der&#13;
kritischen IT-Systeme mit Bezug zu den zugehörigen Geschäftsprozessen oder Geschäftsfähigkeiten zu&#13;
erhalten. Durch die entstehende Transparenz können Systeme mit einem hohen Maß an Abhängigkeit&#13;
aufgedeckt und frühzeitig gemeinsam Maßnahmen zur Verbesserung der digitalen Souveränität&#13;
eingeleitet werden (z. B. Dual-Sourcing-Strategie oder gemeinschaftliche Anwendungsentwicklungen),&#13;
bevor negative Konsequenzen wie Lock-in-Effekte mit übermäßigen Kostensteigerungen eintreten. Die&#13;
Universitäten und Hochschulen werden dadurch zu einem proaktiven und strategischen Management&#13;
der digitalen Souveränität befähigt.
</description>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/163746</guid>
<dc:date>2025-03-28T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Rahmenkonzept der Universitäten des Landes Baden-Württemberg für das High-Performance Computing (HPC) und Data-Intensive Computing (DIC) für den Zeitraum 2025 bis 2032</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/148845</link>
<description>Rahmenkonzept der Universitäten des Landes Baden-Württemberg für das High-Performance Computing (HPC) und Data-Intensive Computing (DIC) für den Zeitraum 2025 bis 2032
von Suchodoletz, Dirk; Heuveline, Vincent; Farrenkopf, Stefan; Neumair, Bernhard; Kohl-Frey, Oliver; Pfister, Alexander; Beutner, Jörn; Resch, Michael; Walter, Thomas; Nau, Thomas; Dorn, Raphael; Frank, Martin; Ruiner, Caroline; Schneider, Gerhard; Wesner, Stefan
Digitale Infrastrukturen und darauf aufsetzende Dienste bilden inzwischen in fast allen Fachgebieten&#13;
das Rückgrat wissenschaftlicher Forschung. Deshalb muss die strategische Zielsetzung eines HPCKonzepts klare Antworten auf eine Vielzahl von Problemstellungen finden. Dazu zählen die stetige&#13;
Zunahme digitaler Workflows, bedingt beispielsweise durch die Verbesserung des Instrumentariums&#13;
in den Naturwissenschaften, neue Forschungsansätze in den Digital Humanities, die Verfeinerung der&#13;
Auflösung in bildgebenden Verfahren, aber auch der zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz in&#13;
immer breiteren Anwendungsfeldern. Öffentlich geförderte und betriebene&#13;
Forschungsinfrastrukturen sind hier von entscheidender Bedeutung. Föderierte Strukturen erzeugen&#13;
Synergien und haben klare strategische Vorteile gegenüber vereinzelten Insellösungen, insbesondere&#13;
im Bereich High-Performance-Computing/Data Intensive Computing (HPC-DIC). Daher müssen sie im&#13;
Interesse der Nutzenden auf der lange etablierten Basis verlässlich, zukunftssicher und nachhaltig&#13;
weiterentwickelt werden. Im Sinne des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg&#13;
sollen sie eine für Menschen gemachte Digitalisierung voranbringen, moderne technische&#13;
Entwicklungen mitgestalten, zusätzliche Kreativität freisetzen, und nicht zuletzt die breite Verteilung&#13;
von Kompetenzen unterstützen. Basierend auf internationalen Standards sind digitale Dienste auf&#13;
allen Ebenen (lokal, regional, national und international) geeignet zu vernetzen. Um den Standort&#13;
Baden-Württemberg weiter attraktiv für Forscher, Entwickler und Dienstleister auszubauen, ist dies&#13;
eine unverzichtbare Voraussetzung. Die Hochschulen im Land müssen sich im Hinblick auf die&#13;
Anwerbung von IT-Fachkräften zu einem begehrten Arbeitgeber weiterentwickeln.
</description>
<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/148845</guid>
<dc:date>2023-12-22T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Rahmenkonzept der Hochschulen des Landes Baden-Württemberg für datenintensive Dienste – bwDATA Phase III (2020-2024)</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/114548</link>
<description>Rahmenkonzept der Hochschulen des Landes Baden-Württemberg für datenintensive Dienste – bwDATA Phase III (2020-2024)
Schneider, Gerhard; Heuveline, Vincent; Horstmann, Karl-Wilhelm; Neumair, Bernhard; Hätscher, Petra; Pfister, Alexander; Beutner, Jörn; Resch, Michael; Walter, Thomas; Wesner, Stefan; Dorn, Raphael; Holst, Matthias; Steuert, Michael; Last, Jörg
Das zentrale Ziel von bwDATA in Phase III ist die optimale Unterstützung der Wissenschaft in den Belangen der Datenspeicherung und des nachhaltigen Forschungsdatenmanagements ebenso wie die Versorgung der Landeshochschulen mit auf ihre jeweiligen Belange und Bedürfnisse angepassten Speicherstrukturen und darauf basierenden Diensten. Dem Beispiel des bwHPC-Konzepts folgend werden hierbei enge Abstimmung, Kooperation und Arbeitsteilung zwischen den beteiligten Einrichtungen vertieft.&#13;
&#13;
Das vorliegende Rahmenkonzept soll dabei nicht als absoluter Leitfaden für die Periode 2020 bis 2024 dienen, es will vielmehr für die verschiedenen Bereiche der Wissenschaft, für Forschung, Lehre und Administration die Rahmenbedingungen für den koordinierten Aufbau und Betrieb speicherintensiver Dienste definieren. bwDATA basiert dabei auf einer gemeinsamen, strategischen Vorgehensweise aller Universitäten, Hochschulen der angewandten Wissenschaften, Pädagogischen Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen, der Dualen Hochschule Baden-Württembergs, der Landesbibliotheken und des Landesarchivs.&#13;
&#13;
Ein wesentliches Ziel von bwDATA Phase III ist der verbesserte Umgang mit großen wissenschaftlichen Datenmengen über den gesamten Data Life Cycle in der BaWü-Datenföderation und damit auch der verstärkte Aufbau des Forschungsdatenmanagements für die beteiligten wissenschaftlichen Einrichtungen bis hin zu Backup und Langzeitarchivierung.&#13;
&#13;
Das Rahmenkonzept bwDATA definiert die Möglichkeit, die Wissenschaft in den Teilgebieten Forschung, Lehre und Administration durch Verbessern vorhandener und Aufbau neuer Lösungen flexibel zu unterstützen.
</description>
<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/114548</guid>
<dc:date>2021-04-28T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Umsetzungskonzept der Universitäten des Landes Baden-Württemberg für das High Performance Computing (HPC), Data Intensive Computing (DIC) und Large Scale Scientific Data Management (LS² DM)</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/86484</link>
<description>Umsetzungskonzept der Universitäten des Landes Baden-Württemberg für das High Performance Computing (HPC), Data Intensive Computing (DIC) und Large Scale Scientific Data Management (LS² DM)
Schneider, Gerhard; Heuveline, Vincent; Horstmann, Karl-Wilhelm; Neumair, Bernhard; Hätscher, Petra; Kolbitsch, Josef; Rehm, Simone; Resch, Michael; Walter, Thomas; Wesner, Stefan; Castellaz, Peter
Computational Sciences1 und damit die HPC-Systeme als ihr technisches Fundament gewinnen&#13;
unablässig an Bedeutung, wie auch der Wissenschaftsrat in seinen jüngsten Empfehlungen zur&#13;
„Finanzierung des Nationalen Hoch- und Höchstleistungsrechnens in Deutschland“2 betont. Die&#13;
fortschreitende Digitalisierung der Wissenschaft generiert auf Basis verschiedener Forschungs-&#13;
infrastrukturen Forschungsdaten und damit Anforderungen, die von der schnellen Speicherung&#13;
bei der Datenerhebung, über die Verarbeitung in HPC- und Cloudsystemen bis hin zur notwen-&#13;
digen Aufarbeitung der Daten im Sinne „guter wissenschaftlicher Praxis“ reichen. Die Analyse&#13;
dieser großen Datenmengen zur Gewinnung von neuen Erkenntnissen wird Data Intensive&#13;
Computing (DIC) genannt – sie wird heute neben Theorie, Experiment und Simulation als vierte&#13;
Säule der Wissenschaft3 bezeichnet. Hinzu kommen die notwendigen technischen und organi-&#13;
satorischen Maßnahmen für eine nachhaltige Nutzung der Daten, die eine langfristige Speiche-&#13;
rung und eine nach Möglichkeit öffentliche Zugänglichkeit garantieren.&#13;
Der Erkenntnis folgend, dass diese neuen Anforderungen nicht mehr sinnvoll von einzelnen&#13;
Universitäten oder Forschungsinstitutionen bedient werden können, koordinieren die wissen-&#13;
schaftlichen Rechenzentren des Landes Baden-Württemberg ihre Aktivitäten diesbezüglich.&#13;
Gleichzeitig wollen die Landesuniversitäten den Empfehlungen des Rats für Informationsinfra-&#13;
strukturen (RfII) folgen und ihre Infrastrukturentwicklungen mit dem Aufbau einer Infrastruk-&#13;
tur für Forschungsdatenmanagement auf Basis ihrer HPC- und DATA-Konzepte verschränken.&#13;
Kooperative Lösungen helfen die beschriebenen Herausforderungen zu bewältigen und verspre-&#13;
chen einen institutionen- und disziplinübergreifenden Mehrwert.&#13;
Für die Periode von 2018 bis 2024 ist es das Ziel aller beteiligten Akteure, den beschrittenen Weg&#13;
der Kooperation gemäß der HPC Landesstrategie4 weiter zu verfolgen. Damit baut das Land Ba-&#13;
den-Württemberg ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal bei der Unterstützung der Wissen-&#13;
schaften aus und bekundet ausdrücklich das Interesse und die Bereitschaft, in einer frühen&#13;
Phase beim Aufbau und der Entwicklung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)5&#13;
mitzuwirken. Im Sinne eines integrierten Ansatzes werden die bestehenden Konzepte für HPC,&#13;
DIC und LS2DM weiterentwickelt und in einer gemeinsamen Strategie zusammengeführt.&#13;
Gleichzeitig werden die Grundlagen für eine frühe Beteiligung am Aufbau einer NFDI geschaffen&#13;
und erforderliche Infrastrukturen bereitgestellt.
</description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/86484</guid>
<dc:date>2019-02-15T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</channel>
</rss>
