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<title>1 Radio Micro-Europa</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/54841</link>
<description>Das Sendearchiv des Radioprojekts Micro-Europa</description>
<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:37:43 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-11T06:37:43Z</dc:date>
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<title>1 Radio Micro-Europa</title>
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<title>ESC, Teil 1: Eine Idee von Europa. Radio-Podcast von Emre Yildiz</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/178886</link>
<description>ESC, Teil 1: Eine Idee von Europa. Radio-Podcast von Emre Yildiz
Yildiz, Emre
Mit knapp 200 Millionen Zuschauer*innen ist es das größte weltweite lineare Fernsehereignis unserer Zeit: der „Eurovision Song Contest“, kurz ESC – oder „Grand Prix d’Eurovision de la Chanson“. Auch zur diesjährigen 70. Ausgabe ist der Wettbewerb in den internationalen Berichterstattungen vertreten und verfolgt laut eigener Richtlinien immer noch eine unpolitische Natur. Allerdings steht der Wettbewerb insbesondere im Zusammenhang aktueller geopolitischer Ereignisse häufig unter Kritik. &#13;
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Zwei aktuelle Beispiele hierfür sind einerseits der Sieg der Ukraine im Jahr 2022 – dem Jahr, der den Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine markierte. Zudem polarisiert die Teilnahme Israels seit dem Jahr 2024 und der damit einhergehende Boykott im Jahr 2026. Unter der Prämisse „United By Music“, die seit 2023 der dauerhafte Slogan des Wettbewerbs geworden ist, stellt sich in den Köpfen vieler Medien- und Kulturexpert*innen, aber insbesondere auch der Fans die Frage, ob das noch realistisch umsetzbar ist. Im „Code Of Conduct“, also dem Verhaltenskodex des Eurovision Song Contests, wird zudem von den Organisator*innen der European Broadcasting Union (EBU) festgehalten, dass der Wettbewerb ein Ort sein soll, an dem die Welt auf eine Art und Weise gezeigt wird, wie sie aussehen könnte. &#13;
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Emre Yildiz hat in seiner Bachelorarbeit die Geschichte des ESC von seinen Anfängen bis heute als Werkstück im Rahmen einer sechsteiligen Podcast-Reihe nachgezeichnet. Wir bringen seine Stücke nun als Radio-Podcasts in sechs Sendungen bis zum 17. Mai 2026.&#13;
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Die erste Folge ist dem Thema „Eine Idee von Europa“ gewidmet, dem Leitgedanken des ESC. Emre sprach dazu mit Reinhard Ehret, Programmleiter von Gold-StarTV und Moderator zahlreicher ESC-Sendungen auf GoldStarTV, sowie dem Internet-Radiosender RadioMatchBox. Ehret ist außerdem der ehemalige Vizepräsident des Fanclubs Organisation Générale des Amateurs de l‘Eurovision (OGAE) und seit Jahren einer der Chefredakteur*innen der Vereinszeitschrift „EuroVoice“.
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-04-29T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Radio Micro-Europa – CampusFunk-Studiogespräch</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/178885</link>
<description>Radio Micro-Europa – CampusFunk-Studiogespräch
Häußler, Oliver
Heute gibt es im Campusfunk Radio Micro-Europa eine besondere Ausgabe, wir feiern nämlich die 700. Sendung! Dafür hat Oliver Häußler die aktuelle studentische Redaktion und natürlich Ulrich Hägele zu einem Studiogespräch im Brechtbau zusammengetrommelt. Sie sprechen gemeinsam über die ersten Sendungen, wie sich Radio Micro-Europa über die letzten Jahre entwickelt hat und darüber, welche verschiedenen Formate das Campusradio zu bieten hat. Noch dazu haben sich einige Alumni gemeldet und in Sprachnachrichten erzählt, wie sie ihre Zeit bei Radio Micro-Europa in Erinnerung behalten haben und ob diese Station sie auf ihrem Karriereweg begleitet hat.
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<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-04-28T00:00:00Z</dc:date>
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<title>K-Pop: Ein Medienphänomen, Teil 4. Vergangenheit und Zukunft. Radiofeature von Svenja Uhl</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/178884</link>
<description>K-Pop: Ein Medienphänomen, Teil 4. Vergangenheit und Zukunft. Radiofeature von Svenja Uhl
Uhl, Svenja
Nachdem wir die Grundlagen, die Fankultur und die Schattenseiten des K-Pop beleuchtet haben, kehrt der vierte und letzte Teil des Features „K-Pop: Ein Medienphänomen“ zurück an den Anfang: Wie ist K-Pop eigentlich entstanden? Welche Künstler:innen, Trends und musikalischen Einflüsse haben das Genre besonders geprägt? In dieser Sendung lernen wir die Geschichte von K-Pop kennen, von Seo Taiji über Big Bang und Blackpink bis hin zu New Jeans. &#13;
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Doch die „Korean Wave“ ist mehr als nur Musik. Von dem Hype um Südkorea profitiert die gesamte koreanische Unterhaltungsindustrie und zahlreiche weitere Wertschaftszweige. Koreanische Fernseh-dramen wie Squid Game stellen Streamingrekorde auf und koreanische Künstler:innen räumen Oscars und Nobelpreise ab. Auch die Kosmetik-Industrie sowie die koreanische Küche erfreuen sich wach-sender globaler Beliebtheit und machen koreanische Sonnencremes, Kimchi und Bibimbap zu interna-tionalen Verkaufsschlagern.&#13;
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Um herauszufinden, wie aus dem Interesse an K-Pop auch ein Interesse an Land, Sprache und Tradi-tionen entstehen kann, hat Radio-Micro-Europa-Reporterin Svenja Uhl mit zwei Koreanistikstuden-tinnen gesprochen und ist bei einem Workshop für traditionelle koreanische Musik selbst in die Kultur Koreas eingetaucht.
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<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-04-26T00:00:00Z</dc:date>
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<title>K-Pop: Ein Medienphänomen, Teil 3. Schattenseiten. Radiofeature von Svenja Uhl</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/178883</link>
<description>K-Pop: Ein Medienphänomen, Teil 3. Schattenseiten. Radiofeature von Svenja Uhl
Uhl, Svenja
Das Leben von K-Pop-Stars wirkt oft unglaublich glamourös: Sie sind talentiert und wunderschön, geben Konzerte auf der ganzen Welt und genießen den Jubel tausender Fans in ausverkauften Stadien. Doch nicht alles ist so perfekt, wie es scheint: Hinter der schimmernden Fassade der koreanischen Pop-Industrie verbergen sich auch einige dunkle Schattenseiten. &#13;
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Ein K-Pop-Idol zu sein, bedeutet nämlich eine Menge harte Arbeit und noch viel mehr Druck. Exzessives Training bis zum Umfallen und unerreichbare Perfektionsansprüche gehören für viele Idols zum absoluten Alltag. Radio Micro-Europa-Reporterin Svenja Uhl beleuchtet das gnadenlose Ausbildungssystem von K-Pop-Idols. Welche Regeln und Schönheitsideale bestimmen ihr Leben – und warum stürzen viele Idols in Schulden, Essstörungen oder psychische Krisen? &#13;
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Von Ausbeutung, gefährlichen Diäten und Schönheits-OPs bis zu Skandalen und Fanhetze – Teil 3 des Features „K-Pop: Ein Medienphänomen“ beschäftigt sich mit den strukturellen Problemen der K-Pop-Industrie, die ihre Stars oft bis an die Grenzen treibt.
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<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-04-22T00:00:00Z</dc:date>
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