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<title>reflex: Tübinger Kunstgeschichte zum Bildwissen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/53312</link>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:01:52 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-12T08:01:52Z</dc:date>
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<title>reflex: Tübinger Kunstgeschichte zum Bildwissen</title>
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<title>Raum, Bewegung, Spiegel. Zum Verhältnis von katoptrischen Kisten und Kabinetten um 1600</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/69452</link>
<description>Raum, Bewegung, Spiegel. Zum Verhältnis von katoptrischen Kisten und Kabinetten um 1600
Stauffer, Marie Theres
Spiegel und deren raumschaffende Wirkungsweisen manifestieren sich um 1600 einerseits in katoptrischen Kisten, andererseits in der Ausstattung von Kabinetten: Wurden in der Katoptrik mit Reflexionsflächen ausgekleidete Kisten für Demonstrationen vor Publikum genutzt, so ergab sich bei diesen Vorführungen in Spiegelkabinetten ein Zusammenspiel von realem und virtuellem Raum, das den Standpunkt der Betrachter auf ungewöhnliche Weise dynamisierte. Am Beispiel des "cabinet des miroirs" der Caterina de' Medici, einem der frühsten heute erhaltenen Spiegelkabinette, wird gezeigt, wie dabei nicht nur symbolische und gesellschaftliche Dimensionen kommuniziert wurden, sondern sich Raum an und für sich als eine ästhetische Kategorie etablierte.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Angst der Vögel vor dem "Kautz". Dynamisierte Natur in Salomon de Caus' Diagramm zum problema XXIII</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/69451</link>
<description>Die Angst der Vögel vor dem "Kautz". Dynamisierte Natur in Salomon de Caus' Diagramm zum problema XXIII
Zons, Julia
Im Jahr 1615 publizierte der Gartenbauer, Ingenieur und Erfinder Salomon de Caus das Maschinenbuch "Von gewaltsamen Bewegungen". Darin stellt er unter anderem allerhand "lustige Maschinen" vor, die durch die Imitation von Natur der Verlebendigung eines Gartens dienen sollten. Diese Apparate sind nicht erhalten, vielleicht wurden sie gar nie gebaut. Exemplarisch wird anhand der Beschreibung und der Illustration zur sogenannten Vogel-Kauz-Maschine gezeigt, auf welche Weise sich das zentrale Moment der Bewegung bereits in das veröffentlichte Diagramm einschreibt.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Wege, Straßen und Gebäude. Raum als bewegte Konstruktion</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/69450</link>
<description>Wege, Straßen und Gebäude. Raum als bewegte Konstruktion
Dähne, Chris
Im frühen 20. Jahrhundert werden im Film durch die Bewegung der Kamera Raumkonzepte manifest, welche auch die Architektur inspirieren: Anstelle eines aktiven Betrachters wird Raum als bewegte Konstruktion aus motorischen, optischen und haptischen Empfindungen heraus als nahezu filmische Sequenz entworfen. Auf diese Weise kann Raum entlang von Wegen und Verkehrsstraßen als fließend und dynamisch erlebt werden.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Pluralisierte Raumkonzepte. Kunstbeschreibungen und Sehmaschinen um 1900</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/69449</link>
<description>Pluralisierte Raumkonzepte. Kunstbeschreibungen und Sehmaschinen um 1900
Peselmann, Veronica
In der Zeit um 1900 benennen unterschiedliche Disziplinen diverse Raumkonzepte. Während die Kunstliteratur oftmals von einer dominanten Raumlogik ausgeht und in diesem Zusammenhang auf Beispiele rekurriert, die "monologisch" funktionieren, präsentiert sich das Massenmedium Kaiserpanorama als ein Beispiel, das "dialogisch" argumentiert, also zwei Raumkonzepte vereint. Es wird gezeigt, dass um 1900 plurale Mischformen von Raum entstehen.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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