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<title>Global Studies Working Papers of the Tübingen Institute of Geography</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/53309</link>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 10:16:07 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-12T10:16:07Z</dc:date>
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<title>Auswirkungen der Flussrevitalisierung des Cheonggyecheon</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/164512</link>
<description>Auswirkungen der Flussrevitalisierung des Cheonggyecheon
Kinder, Sebastian
Der Cheonggyecheon ist ein 11 km langer, durch das Stadtgefüge Seouls fließender Fluss. Anhand der anthropogenen Veränderungen, denen der Fluss im Laufe der Zeit unterlag, kann abgeleitet werden, wie sich die Anforderungen an die Stadtplanung mit sich verändernden Herausforderungen und Leitbildern im Hinblick auf die Gestaltung von Flüssen im Stadtgefüge wandeln. Im Jahr 2002 entschloss sich die Stadtregierung dazu, den verrohrten Fluss wieder freizulegen und löste damit diverse Prozesse der Aufwertung aus. Die in diesem Bericht dargestellten Ergebnisse entstanden im Zusammenhang mit einem Forschungsprojekt von Studierenden der Geographie, die sich auf einer Korea-Exkursion intensiv mit den Auswirkungen der Flussrevitalisierung beschäftigt haben. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen Aufwertungsprozesse, die durch die Entscheidung zur Freilegung des Cheonggyecheon eingesetzt haben.
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<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2024-11-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Erinnerungslandschaften – identitätsstiftend, integrierend oder separierend in multiethnischen Gesellschaften? Ein Vergleich der Chinatowns in Singapur, Malakka und Kuala Lumpur</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/164511</link>
<description>Erinnerungslandschaften – identitätsstiftend, integrierend oder separierend in multiethnischen Gesellschaften? Ein Vergleich der Chinatowns in Singapur, Malakka und Kuala Lumpur
Kinder, Sebastian
Erinnerungslandschaften können als Zusammenhang von Praktiken des Erinnerns mit den erinnerten und erinnernden Orten, Dingen, Menschen und Ereignissen sowie den daraus hervorgehenden Vorstellungen von Vergangenheit definiert werden. Im Rahmen einer Geländeübung haben Studierende die Chinatowns von Singapur, Malakka und Kuala Lumpur im Hinblick auf Erinnerungslandschaften untersucht. Alle drei Städte sind kolonialen Ursprungs, in denen sich spätestens unter der britischen Kolonialherrschaft geplante Stadtviertel ethnischer Chinesen bildeten. Diese sind auch heute noch gut im Stadtbild zu erkennen, unterscheiden sich aber teilweise erheblich voneinander. Die Studierenden haben nach Recherchen zur Geschichte der einzelnen Chinatowns vor Ort zunächst nach Spuren und Praktiken des Erinnerns gesucht. Bei der Analyse der Erinnerungslandschaften stand die Frage im Mittelpunkt, ob die Erinnerungslandschaften in den Chinatowns von Singapur, Malakka und Kuala Lumpur angesichts der multiethnischen Gesellschaften in den drei Städten eher identitätsstiftend, integrierend oder separierend wirken. Die Ergebnisse wurden von den Studierenden in einem Bericht zusammengetragen.
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<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/164511</guid>
<dc:date>2024-11-12T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Islamismus in Kirgistan: Ursachen und Zukunftsaussichten</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/155868</link>
<description>Islamismus in Kirgistan: Ursachen und Zukunftsaussichten
Günther, Tim
In der ehemaligen Sowjetrepublik Kirgistan lässt sich seit der Unabhängigkeit im Jahre 1991 eine signifikante Islamisierung breiter Bevölkerungsschichten beobachten. Während Religionen während der Zeit der Sowjetherrschaft unterdrückt wurden, stellt der Islam heute einen zentralen Faktor im öffentlichen Leben dar. Zudem ist Kirgistan trotz seines jungen Bestehens von politischer Instabilität geprägt. Der Forschungsbericht untersucht die Ursachen für die zunehmende Relevanz des Islams sowie eine Prognose einer zukünftigen Gefahr in diesem Kontext.
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<pubDate>Sat, 13 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2024-04-13T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Zukunft dezentraler Community- Renewable-Energy Projekte in Europa: Eine akteursorientierte Analyse am Fallbeispiel der Region Girona, Spanien</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/146900</link>
<description>Die Zukunft dezentraler Community- Renewable-Energy Projekte in Europa: Eine akteursorientierte Analyse am Fallbeispiel der Region Girona, Spanien
Kirschner, Paul
This report looks at the development of Community Renewable Energy (CRE) in the&#13;
Spanish province of Girona through a stakeholder analysis of local projects. It is the result&#13;
of a field visit to the study area and the analytical framework consisting of the&#13;
identification of stakeholders and their evaluation in a stakeholder matrix was carried out&#13;
with the results of expert interviews. The results are a strong localism of the most&#13;
important stakeholders, a pronounced weakness of the national legal framework, the&#13;
potential opportunity for local projects through new definitions of the European Union, as&#13;
well as the persistence of traditional companies and the inability of electricity grid&#13;
operators to deal with new actors in the energy sector.
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<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/146900</guid>
<dc:date>2023-03-31T00:00:00Z</dc:date>
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