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<title>3 Juristische Fakultät</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/42129</link>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 04:23:26 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-12T04:23:26Z</dc:date>
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<title>Economic Analysis of Law and the Function of Environmental and Criminal Law within – with special Reference to Cases of Corporate Environmental Crime</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/176389</link>
<description>Economic Analysis of Law and the Function of Environmental and Criminal Law within – with special Reference to Cases of Corporate Environmental Crime
Langlet, Franca
Die Arbeit befasst sich mit der Regulierung von unternehmerischen Umweltstraftaten und untersucht anhand der ökonomischen Analyse des Rechts das gesellschaftliche Ziel und die entsprechende Struktur des Strafrechts. Dabei entwickelt sie eine ökonomische und institutionelle Perspektive auf Recht, Regulierung und strafrechtliche Sanktionen und verortet die ökonomische Analyse des Rechts im gemeinsamen Anliegen von Recht und Ökonomie, sich mit menschlichem Verhalten und sozialer Ordnung auseinanderzusetzen. Hierbei wird untersucht, inwiefern die Perspektive der ökonomischen Analyse des Strafrechts mit der der Umweltökonomik übereinstimmt, indem optimale Ansätze mit vollständigen Abschreckungsansätzen gegenübergestellt und durch eine institutionelle Perspektive auf das Recht ergänzt werden. Die Analyse diskutiert die Grenzen der ökonomischen Strafrechtsgestaltung und die Effizienz einer etwaigen Unternehmensstrafbarkeit.; This work addresses the regulation of corporate environmental crimes and uses economic analysis of law to examine the social goal and the corresponding design of criminal law.  In doing so, it develops an economic and institutional perspective on law, regulation, and criminal sanctions, and situates the economic analysis of law within the common concern of law and economics to address human behavior and social order. It examines the extent to which the perspective of economic analysis of criminal law coincides with that of environmental economics by comparing optimal approaches with complete deterrence approaches and complementing them with an institutional perspective on law. The analysis discusses the limits of economic criminal law design and the efficiency of possible corporate criminal liability.
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<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/176389</guid>
<dc:date>2026-03-06T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kriminologische Beiträge aus Taiwan und Deutschland, insbesondere zu häuslicher Gewalt</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/172954</link>
<description>Kriminologische Beiträge aus Taiwan und Deutschland, insbesondere zu häuslicher Gewalt
Ma, Yueh-Chung; Wulf, Rüdiger
The framework “domestic violence” begins with a contribution by Yueh-Chung Ma on new criminal sanctions against domestic violence in Taiwan. Yung-Lien Lai examines the decision-making behavior of the police in cases of domestic violence involving pre-trial detention. Rita Haverkamp and Ines Hohendorf report the results of two campus studies on domestic violence in Tübingen before and during the COVID-19 pandemic. Chin-Chin Cheng addresses workplace bullying in Taiwan. Leng-Chia Hung examines the challenges and prospects for regulations concerning violent crimes and fraud on the internet. Rüdiger Wulf concludes the volume with commentary on key terms that are central to the overall theme.; Das Rahmenthema „Häusliche Gewalt“ beginnt mit einem Beitrag von Yueh-Chung Ma über neue strafrechtliche Sanktionen gegenüber häuslicher Gewalt in Taiwan. Yung-Lien Lai beleuchtet das Entscheidungsverhalten der Polizei bei Untersuchungshaft in Fällen mit häuslicher Gewalt. Rita Haverkamp und Ines Hohendorf berichten Ergebnisse aus zwei Campusstudien über häusliche Gewalt in Tübingen vor und während der Covid-19 Pandemie. Chin-Chin Cheng widmet sich dem Mobbing am Arbeitsplatz in Taiwan. Leng-Chia Hung befasst sich mit den Herausforderungen und Perspektiven für Regelungen bei Gewalt- und Betrugsdelikten im Internet. Rüdiger Wulf schließt den Band mit Kommentierungen von Schlüsselbegriffen, die für das Rahmenthema zentral sind.
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/172954</guid>
<dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Lebensverläufe zwischen Freiheit und Unfreiheit. Kriminologische Analyse zur Dynamik von Wiederholungstäterschaft und strafrechtlichen Reaktionen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/172953</link>
<description>Lebensverläufe zwischen Freiheit und Unfreiheit. Kriminologische Analyse zur Dynamik von Wiederholungstäterschaft und strafrechtlichen Reaktionen
Kerner, Hans-Jürgen
Diese Studie beruht auf jahrzehntelangen Erfahrungen des Verfassers in verschiedenen beruflichen und insbesondere wissenschaftlichen Bereichen. &#13;
Zum einen auf der Mitwirkung in der von Prof. Hans Göppinger an der Universität Tübingen geleiteten, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten, interdisziplinären Vergleichsstudie „Der Täter in seinen sozialen Bezügen“, d.h. zunächst als studentische Hilfskraft sowie dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter und schließlich als Akademischer Rat. &#13;
Zum anderen auf den jahrzehntelangen Erfahrungen in der Lehre als Professor an den Universitäten Bielefeld, Hamburg, Heidelberg sowie schlussendlich Tübingen, dort als Nachfolger Göppingers auf dem Lehrstuhl (Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie) an der Juristischen Fakultät sowie als Direktor des Instituts für Kriminologie und Leiter von einschlägigen Forschungsprojekten. Einschlägig wichtig waren insbesondere die Vorlesungen „Kriminologie II = Kriminalität im Leben von Einzelnen und Gruppen“ sowie „Kriminologie III = Angewandte Kriminologie“. &#13;
Ergänzend aufschlussreich waren die langjährigen Erfahrungen im Bereich der Fortbildung von Praktiker(inn)en, beispielsweise an der Deutschen Richterakademie, und bei Vereinigungen der forensischen bzw. Rechtspsychologie, schließlich der Gerichtshilfe, der Jugendgerichtshilfe, der Bewährungshilfe und der Gerichtshilfe. Gelegentliche Gutachten vor allem für Jugendgerichte und Strafgerichte sowie Strafvollstreckungsgerichte brachten weitere Einsichten, sowie in der Justizpraxis meine Erfahrungen als Richter (und insbesondere Berichterstatter) an einem Strafsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg, speziell im Bereich des Strafvollzugsrechts und bei Einwendungen gegen die „Art und Weise des Vorgehens von Strafverfolgungsorganen (EGGVG)“, sowie in der Mitwirkung im Steuerungsgremium zur Bewährungshilfe beim Senator für Justiz in Hamburg.&#13;
Des Weiteren waren themenbezogene internationale Kontakte sehr hilfreich, besonders als Gast an der University of Otago in Dunedin (Südinsel von Neuseeland) mit der besonderen Gelegenheit, an der prospektiven Langzeit-Kohortenstudie über die Entwicklung eines vollständigen Geburtsjahrgangs von männlichen und weiblichen Probanden, geleitet von Avshalom Caspi und Terry Moffitt, unter der wissenschaftlichen Hauptperspektive der „Developmental Criminology“. &#13;
Die kriminologischen Erörterungen in diesem Band sind in sechs Teile aufgegliedert, nämlich (hier abgekürzt) (1) Befunde zur Normalität und Ubiquität von „Kriminalität“ in der heutigen Bevölkerung. (2) Ausgewählte quantitative Befunde zur Wiederholungstäterschaft. (3) Neuere Studien zur Unterscheidung von Gelegenheitstäterschaft und Rückfalltäterschaft. (4) „Kriminelle Karrieren“ im Spannungsfeld von „persönlichen Eigenschaften“ einerseits und „Interaktionsdynamik“ andererseits, bzw. anders gewendet, ob eher statische oder aber dynamische Modelle zu einem angemessenen Verständnis beitragen können. (5) Dies führt im weiteren zwanglos zu Fragen über Zusammenhänge des Ausstiegs aus solchen Karrieren. (6) Schließlich geht es um die Vergegenwärtigung der immer nur begrenzten Rolle von Bestrafung und Behandlung bei der Kontrolle von Straftaten bzw. der Reintegration von Straftätern.&#13;
Im Anschluss daran folgt schlussendlich ein umfangreiches Literaturverzeichnis sowie ein Hinweis auf eine weiterführende internationale Bibliographie.; This study is based on the experiences of the author in various professional and scholarly areas. &#13;
The first experience was my engagement as student assistant in an interdisciplinary study at the University of Tuebingen, directed by Prof. Dr. iur. and Dr. med. Hans Göppinger and sponsored by the German Research Foundation (DFG), with the title “The Offender in his Social Relationships”. Later on, I became more involved in the structure and details of that study, when promoted to the position as “scholarly assistant respectively as “academic counselor”. &#13;
Further experiences were based on my position as professor at multiple German universities, i. e. Bielefeld, Hamburg, Heidelberg and, finally, the University of Tuebingen. In Tuebingen this position was combined with the directorship of the interdisciplinary oriented Institute of Criminology (law, criminology, sociology, psychology, and forensic psychiatry). Additional knowledge and insights were particularly generated by the decade long preparation of my lectures on “Criminology II = Crime in the Life-Course of individuals and groups” and “Criminology III = “Applied Criminology”. &#13;
Additional sources for suitable experiences and insights were my experiences as teacher in further education courses for practitioners in various fields, e.g. the “German Justice Academy”, associations for forensic psychology, legal psychology, criminal court aides, juvenile court aides, probation officers, and court aide officers. &#13;
Further useful experiences were expert contributions to cases before youth courts, adult criminal courts, and courts for the control of penal execution of sentences. Very useful additional experiences were generated during two positions in practice in the city of Hamburg, i.e. (1) as judge in the penal chamber at the high-court of appeals, and (2) as member of the coordination commission for probation and parole cases. &#13;
Among many and various international contacts, the most useful so far was my turn as guest professor at the University of Otago in Dunedin (Southern Island of New Zeeland). There, especially, I could get direct insights to the then famous long-time prospective and multidisciplinary study on “Developmental Criminology”, as directed by Avshalom Caspi and Terrie Moffitt.&#13;
My criminological thoughts and explanations in this volume are divided in six parts. Part 1 = Statistical and scholarly findings on normality and ubiquitous “crime” among the population in Germany. Part 2 = Selected quantitative results of studies on repeated commission of criminal acts. Part 3 = Recent studies on the difference of occasional versus repeat offending. Part 4 = “Criminal careers” in the “field of tension” between “personal characteristics” versus “interactions dynamics”. Turned otherwise, this could be explained / studied under the perspective of whether static or dynamic models could contribute effectively to a deeper understanding of the interacting processes. Part 5 = Insights to part 4 lead to special questions on interactive elements during the “exit” out of criminal careers. Part 6 = Realization of the always very limited role of punishment and treatment during the control of committing crimes/offenses respectively in the life course of offender social reintegration. &#13;
Finally, the volume is providing a very extensive listing of publications on all important scholarly and policy and practice aspects, as treated with in this volume. There is also a note on a further deepening international bibliography.
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/172953</guid>
<dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Femizide in Deutschland. Eine empirisch-kriminologische Untersuchung zur Tötung an Frauen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/172346</link>
<description>Femizide in Deutschland. Eine empirisch-kriminologische Untersuchung zur Tötung an Frauen
Rebmann, Florian; Maier, Sabine Patricia; Stelly, Wolfgang; Thomas, Jürgen; Lutz, Paulina; Labarta Greven, Nora
„Femizide in Deutschland“ (FemiziDE) war ein empirisches Verbundforschungsprojekt des Instituts für Kriminologie der Universität Tübingen und des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e. V. Von 2022 bis 2025 wurde das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Der vorliegende Forschungskurzbericht stellt die zentralen Ergebnisse des Projekts vor. Ein Ziel des Forschungsprojekts war es, herauszufinden, wie viele Femizide es in Deutschland gibt. Dazu wurde zunächst das theoretische Konzept „Femizid“ konkretisiert und operationalisiert. Nach der von FemiziDE entwickelten zweistufigen Definition sind Femizide vorsätzliche Tötungsdelikte, die sich gegen eine Frau oder ein Mädchen richten, und die unter anderem darauf zurückzuführen sind, dass das Opfer weiblich und daher potenziell sexistischer Diskriminierung ausgesetzt war. Dieser Geschlechtsbezug kann sich einerseits aus einem sexistischen Motiv der Tatperson ergeben (enger motivbezogener Femizidbegriff). Andererseits kann er daraus resultieren, dass Frauen aufgrund ihrer Stellung in der (deutschen) Gesellschaft für bestimmte Arten von Tötungsdelikten besonders vulnerabel sind (weiter soziostruktureller Femizidbegriff). FemiziDE analysierte mit quantitativen und qualitativen Methoden die Strafverfahrensakten zu fast allen 334 versuchten und vollendeten Tötungsdelikten mit mindestens einem weiblichen Opfer, die im Jahr 2017 in verschiedenen Bundesländern (Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen sowie in ausgewählten Städten Nordrhein-Westfalens) polizeilich erfasst worden waren. Auf dieser Grundlage wurden Falltypen von Femiziden gebildet. Außerdem konnten sowohl die polizeilichen Maßnahmen im Vorfeld der Taten als auch die anschließende rechtliche Bewertung durch die Gerichte in den Blick genommen werden.
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<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2025-11-20T00:00:00Z</dc:date>
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