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<title>Untersuchungen im EKW-Verlag</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/120932</link>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:04:42 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-12T14:04:42Z</dc:date>
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<title>Untersuchungen im EKW-Verlag</title>
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<title>Kultur ist. Beiträge der Empirischen Kulturwissenschaft in Tübingen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/135151</link>
<description>Kultur ist. Beiträge der Empirischen Kulturwissenschaft in Tübingen
Ludwig-Uhland-Institut
»Denn was nützt alle Kultur, die nicht mehr ist als ›nur‹ Kultur?« fragte Hermann Bausinger einmal provokant. In diesem Lesebuch zum 50-jährigen Institutsjubiläum sondieren die Autor*innen jeweils in ihren eigenen Forschungsfeldern am LUI, was »Kultur« als Forschungsperspektive und Gegenstand für sie bedeutet. Gemeinsam ist allen Beiträgen das Ziel, (jungen) Kulturwissenschaftler*innen und (Alltags-)Kulturinteressierten nahezubringen, warum es sich lohnt, die Welt mit und durch Kultur zu sehen, zu beschreiben und zu analysieren.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Der Reißwolf – Aktenvernichtung als destruktiver, ordnender und produktiver Umgang mit Daten (1965-2015)</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/123806</link>
<description>Der Reißwolf – Aktenvernichtung als destruktiver, ordnender und produktiver Umgang mit Daten (1965-2015)
Booz, Sophia
Die historisch und ethnografisch angelegte Studie von Sophia Booz beleuchtet den Wandel im Umgang mit Daten, wie er sich seit den 1960er-Jahren vollzieht. Sie nimmt das Vernichten von Akten als zerstörerischen, ordnenden und produktiven Akt in den Blick und zeigt, wie Daten ein eigenes Potenzial zugeschrieben wird, das sie entweder zu schützenswerten Gütern oder Bedrohungen macht. Dem Reißwolf als Gerät, das Papier in kleine Partikel zerkleinert, werden dabei unterschiedliche Rollen als Hüter der Privatsphäre, als Vertuscher oder als Erlöser von Vergangenem zugeschrieben.; Paper shredding is strongly connected to conceptions and ideas of data. This&#13;
study shows how these conceptions changed since the 1960s. The paper shredder&#13;
serves as the object of the study as well as a perspective on data. This historical&#13;
and ethnographic study is based on articles and advertisements of journals&#13;
from the office industry, laws on data protection and technical norms for paper&#13;
shredders, articles on data scandals in newspapers and journals, and interviews&#13;
with people who using a paper shredder as a professional or at home.&#13;
Paper shredding is analysed as a destroying, sorting and productive act. The&#13;
analysis shows how a kind of potential is ascribed to data – in a positive or a&#13;
negative way. Through this potential data become goods worth protecting (like&#13;
sensitive data), or they become a threat. Data scandals that grow out of paper&#13;
shredding show conflicts about data handling and contradictory ways of (de-)&#13;
legitimization. Paper shredding is assessed as a bureaucratic normality, as a way&#13;
of concealing, as protecting privacy or – in a temporal sense – as a technology&#13;
of forgetting.; Druckfahne der Ausgabe 2018
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Schaustücke der Literatur? Archivarische und museale Praktiken der Werkkonstituierung</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/123805</link>
<description>Schaustücke der Literatur? Archivarische und museale Praktiken der Werkkonstituierung
Günther, Felicitas
Was geschieht mit den Besitztümern eines Autors, wenn dessen Wohnhaus posthum zur literarischen Gedenkstätte umfunktioniert wird? Felicitas Günther analysiert die Aushandlungsprozesse um Gegenstände aus dem Lebensumfeld Ernst Jüngers, wenn sie zu Nachlass-, Archiv- und Ausstellungsobjekten gemacht werden. Das Deutsche Literaturarchiv Marbach mit dem Literaturmuseum der Moderne sowie das Jünger-Haus in Wilflingen bilden das Untersuchungsfeld der Studie. Ein innovatives Forschungsdesign liefert neue Einsichten zur Kategorie des literarischen Werks aus kulturwissenschaftlicher Perspektive und zeigt, wie Stahlhelme und Sanduhren zu Materialien der Literatur und vom Stückwerk zum Werkstück werden.; What happens to the possessions of an author when his residential home is&#13;
posthumously converted into a literary memorial open to the public? Felicitas&#13;
Günther analyses the negotiation processes which items from the living environment&#13;
of Ernst Jünger undergo when they are turned into objects of inheritance,&#13;
archive and exposition. Contained within the field of study are the German Literary&#13;
Archive Marbach (Deutsches Literaturarchiv Marbach) alongside the&#13;
Museum of Modern Literature (Literaturmuseum der Moderne), as well as the&#13;
Jünger House in Wilfingen. An innovative research design provides new insights&#13;
into literary work as a category from a cultural-anthropological perspective and&#13;
shows how steel helmets and hourglasses can be transformed into material for&#13;
literary corpora, changing a collection of objects from a patchwork of meaning&#13;
into work of art.; Druckfahne der Ausgabe 2018
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Nationalsozialistische Täterinnen und Täter in Ausstellungen. Eine Analyse in Deutschland und Österreich</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/123804</link>
<description>Nationalsozialistische Täterinnen und Täter in Ausstellungen. Eine Analyse in Deutschland und Österreich
Kleinmann, Sarah
Die Darstellung von nationalsozialistischen Täterinnen und Tätern in Ausstellungen wurde bislang kaum untersucht. Welche Erklärungen und Deutungsangebote werden für die Täterinnen- und Täterschaft gegeben und welche (womöglich auch nicht intendierten) Aussagen entstehen durch die Ausstellungsgestaltung? Werden die Handelnden und ihre Taten mit geschlechtlichen Codierungen belegt? Inwiefern werden Forschungsergebnisse zu NS-Täterschaft in Ausstellungsaussagen transformiert? Und bildet das in Ausstellungen Gezeigte tatsächlich das kulturelle Gedächtnis von Gesellschaften ab? Diese Fragen beantwortet Sarah Kleinmann anhand der Analyse von sieben ständigen Ausstellungen in Dokumentationszentren und Gedenkstätten in Deutschland und Österreich. Sie untersucht die Expositionen vor Ort, interviewt Verantwortliche und setzt die so erhobenen Daten in den Kontext von NS-Täterforschung, Gedächtnistheorien, Museumsforschung und der Entwicklung des Umgangs mit den nationalsozialistischen Verbrechen nach 1945.; Druckfahne der Ausgabe 2017
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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