<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/53325">
<title>WIP Occasional Papers</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/53325</link>
<description/>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://hdl.handle.net/10900/47860"/>
<rdf:li rdf:resource="http://hdl.handle.net/10900/47740"/>
<rdf:li rdf:resource="http://hdl.handle.net/10900/47710"/>
<rdf:li rdf:resource="http://hdl.handle.net/10900/47608"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-05-12T19:50:01Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/47860">
<title>Bildung macht den Unterschied!? Eine Analyse der Erfolgschancen bei der Fußballweltmeisterschaft 2011</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/47860</link>
<description>Bildung macht den Unterschied!? Eine Analyse der Erfolgschancen bei der Fußballweltmeisterschaft 2011; Education makes the Difference!? Analyzing conditions for winning the football worldcup 2011
Haug, Lisa; Frankenberger, Rolf; Stoy, Volquart; Buhr, Daniel
Wer wird Weltmeisterin 2011? Diese Frage stellt sich in der aktuellen Situation ganz dringend – nicht nur in der Welt des Sports. Im vorliegenden Beitrag wird ein differenziertes Prognosemodell vorgestellt. Bei der Analyse zeigt sich, dass – entgegen weit verbreiteter Meinungen – über die rein sportlichen Faktoren hinaus auch sozio-politische Faktoren, vor allem der Bildungsgrad als Proxy-Variable für Emanzipation, eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Deutschlands Schicksal bei Sommermärchen bleibt der dritte Platz, die USA werden Weltmeisterin vor Norwegen.; Who will win the Football World Cup 2011? This is one of the most pressing questions today – even beyond the world of sports. This article offers a prognostic model: Statistical Analysis reveals that – against popular opinions – education as a proxy for emancipation is a highly significant predictor for the USA winning the Cup against runner-up Norway and Germany finishing 3rd.
</description>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/47740">
<title>Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Lichtgestalten. Eine ganzheitliche Analyse der Erfolgschancen bei der Fußballweltmeisterschaft 2010</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/47740</link>
<description>Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Lichtgestalten. Eine ganzheitliche Analyse der Erfolgschancen bei der Fußballweltmeisterschaft 2010; The whole is more than the sum of its go-to guys. A holistic analysis of success in FIFA world championship 2010
Stoy, Volquart; Frankenberger, Rolf; Buhr, Daniel; Haug, Lisa; Springer, Benedikt; Schmid, Josef
Wer wird Weltmeister 2010? Diese Frage stellt sich in der aktuellen Situation ganz dringend – nicht nur in der Welt des Sports. Anders als Franz Beckenbauer auf die Frage: Wie ist denn ihre Prognose für das Spiel? „Ja, gut. Es gibt nur eine Möglichkeit. Sieg, Unentschieden oder Niederlage.“ wird im vorliegenden Beitrag ein differenziertes Prognosemodell vorgestellt. Bei der Analyse zeigt sich, dass – entgegen weit verbreiteter Meinungen – über die rein sportlichen Faktoren hinaus polit-ökonomische ebenso wie religiöse und psychologische Faktoren eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen und Deutschland hinter Brasilien Vizeweltmeister wird.; Who will win the Football World Cup 2010? This is one of the most pressing questions today – even beyond the world of sports. This article offers a prognostic model that goes far beyond Franz Beckenbauers answer on the question: What is your prognosis for the game? “Yes good, there is only one possibility. Victory, Draw or defeat”. Statistical Analyses reveals that – against popular opinions – political and economic, religious and psychological factors are explanatory and that Brasil will defeat Germany in the Final.
</description>
<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/47710">
<title>Politische Führung - Zwischen Individuum und Gesellschaft</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/47710</link>
<description>Politische Führung - Zwischen Individuum und Gesellschaft; Political Leadership - Between Individual and Society
Schmid, Josef; Frankenberger, Rolf
Führung ist „in“, denn die Politikwissenschaft entdeckt dieses Thema gerade (wieder). In diesem WIP-Paper sind zwei Beträge zur Debatte vereint, die sich aus unterschiedlicher Perspektive mit dem Problem von Führung in Organisationen beschäftigen. Der Beitrag von Rolf Frankenberger über Arbeitsorganisation, Sozialcharakter, und Führungsstile  greift das Thema auf der  Ebene gesellschaftlicher Veränderungen und deren Auswirkungen auf Individuen auf, fokussiert aber weniger auf individuelle Machtkalküle als deren gesellschaftliche Bedingtheit. Dadurch entsteht eine „Kontingenztheorie“ der Führung: Nicht immer ist derselbe Führungsstil richtig bzw. adäquat und mit dem Wandel der Gesellschaft vollzieht sich auch ein Wandel der Führungsstile. Auch Parteipolitik hat mit Führung zu tun, wie der Beitrag von Josef Schmid illustriert.  Dennoch lässt sich das Terrain nur schlecht empirisch untersuchen, denn die Akteure entziehen sich der Beobachtung bzw. der Zugang zum Arkadien der Macht ist schwer. Zu-gleich weist Politik einige strukturelle Besonderheiten auf, die die (simple) Übertragung von Erkenntnissen der Management- und Organisationsforschung erschweren – wenngleich diese Disziplinen einen beachtlichen theoretisch-methodischen Fundus darstellen.; Leadership is “in”, as Political Science (re-)discovers this topic. This paper comprises two contributions to the debate that address the Phenomenon of Leadership in Organizations from two different perspectives.  In his article on Organization, Social Character, and Leadership styles Rolf Frankenberger argues that social change affects individuals as well as leadership styles. The effects of this interdependence produce theory of contingency: How to find situational adequate styles of leadership in a changing environment.  Joseph Schmid addresses Leadership as a core phenomenon of party politics. Research in this field is rarely done, as some methodological problems exist and as the relevant actors tend to elude investigation. In other words, entering the Arcadia of Power is difficult. At the same time politics structural display some characteristics that make it difficult to travel insights from management and organizational research – even though these disciplines offer a rich pool of methods and theories.
</description>
<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/47608">
<title>International Labor Rights and the Decent Work Agenda</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/47608</link>
<description>International Labor Rights and the Decent Work Agenda
Jenner, Steffen
This paper’s aim is to examine the reasons why the United States of America refuse to ratify international labor standards. Taking Utilitarian Liberalism as the appropriate approach tackling domestic-international entanglements, Robert D. Putnam’s Two-Level Game Theory clearly bears some explanatory value. In short, the US faces domestic constrains not to adopt the ILO conventions at the international level. Other states, backed by International Organizations, &#13;
effectively push forward the Decent Work Agenda. This tempted persuasion to shift the US domestic table from abroad is analyzed within the work’s second step. However, due to clashing interests, future challenges occur. A broad range of theoretical approaches, reaching from Putnam (1988), Atkinson and Coleman (1989), to Global Social Policy, represented by Bob Deacon (2007) &#13;
are thoroughly addressed throughout the occasional paper.; Mit zunehmender Globalisierung - und angesichts der aktuellen Finanzkrise vermehrt - wird der Ruf nach einer „Zähmung“ der Weltwirtschaft immer lauter. Einer der Forderungen bezieht sich auf die sozial- und arbeitspolitischen Verwerfungen; Internationale Sozialpolitik ist daher ein &#13;
politisches Handlungsfeld im Entstehen und mit einer hohen Dynamik. &#13;
&#13;
In Bezug auf die Probleme und normativ-politischen Kontexte aktualisiert Internationale Sozialpolitik durchaus einen Teil der klassischen Wohlfahrtsstaats-Debatten. Es geht auch hier um Sicherheit, Gerechtigkeit, Fairness – ja teilweise sogar um „Dekommodifizierung“ (Esping-Andersen) und um Grenzen der Ausbeutung der Ware Arbeitskraft. Im Bezug auf die Instrumente &#13;
und Akteure spielt sich allerdings das Meiste jenseits des nationalen Wohlfahrtsstaats, in den weiten Räumen der internationalen Beziehungen ab. &#13;
&#13;
Das Beispiel der „Decent-Work-Agenda“ zeigt, dass zudem weniger Geld als Steuerungs-, Transfer- und Kompensationsmedium im Vordergrund steht, sondern ansatzweise rechtliche und vor allem ethische Normen. Relevante Akteure bilden hier Vertreter aus dem breiten Spektrum an Non-Governmental Organisations im UN-System. &#13;
&#13;
Gleichwohl lassen sich Erkenntnisse aus der Forschung über den Wohlfahrtsstaat mit Ergebnissen der Internationalen Beziehungen kombinieren; hier dominiert der Rückgriff auf die klassischen Ansätze zur Erklärung internationaler Politiken. Gleichwohl zeigt sich damit auch ein integratives Feld für die Politikwissenschaft, das Aktualität, politische und praktische Relevanz verbindet.
</description>
<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
