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<title>TOBIAS-lib - Publikationen und Dissertationen</title>
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<dc:date>2026-07-22T08:42:43Z</dc:date>
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<title>Ohne Titel</title>
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<description>Varkentin, Ekaterina
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<dc:date>2026-07-22T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Evolution Beyond DNA: Long-Term Experimental Evolution in Pristionchus pacificus</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181804</link>
<description>Evolution Beyond DNA: Long-Term Experimental Evolution in Pristionchus pacificus
Quiobe, Shiela Pearl
Evolution is a continuous and historical process that can be studied experimentally in&#13;
organisms with rapid generation times. Because evolution ultimately depends on the&#13;
generation and inheritance of phenotypic variation, a key unresolved question is the&#13;
extent to which environmental factors can produce heritable changes. Therefore,&#13;
environmental effects on trait inheritance remain debated because it is often difficult&#13;
to distinguish true transgenerational inheritance from short-term parental influences.&#13;
While mammalian systems face technical limitations, nematodes provide powerful&#13;
experimental models. In this work, I investigated transgenerational epigenetic&#13;
inheritance (TEI) of environmentally induced traits using Pristionchus pacificus, a&#13;
nematode that exhibits mouth-form plasticity, including predation. I established long-&#13;
term environmental induction experiments with alternative diets by propagating 110&#13;
isogenic lines over 101 generations, together with complementary food-reversal&#13;
assays. I found that a Novosphingobium diet enriched in vitamin B12 induces the&#13;
predatory mouth morph, which is subsequently transmitted across generations and&#13;
occasionally becomes canalized at low frequency. To uncover the underlying&#13;
mechanisms, I performed large-scale genetic screening and identified the target-&#13;
directed microRNA degradation (TDMD) factor EBAX-1/ZSWIM8. I showed that Ppa-&#13;
EBAX-1 specifically destabilizes the expanded miR-35/miR-2235a microRNA cluster&#13;
in P. pacificus, revealing an unexpected repressive role of microRNAs in regulating&#13;
TEI of the predatory morph. By defining the dietary trigger landscape, I further&#13;
demonstrated that vitamin B12 is sufficient to induce TEI in a concentration-dependent&#13;
manner and uncovered a complex regulatory network of potential RNA triggers linked&#13;
to TDMD-like processes. Overall, my work over the past five years provides&#13;
conceptual and experimental advances on nematode TEI. This expeirmental&#13;
framework leverages the natural organismal readout of plasticity in P. pacificus and&#13;
offers key insights into developmental plasticity, its transgenerational inheritance, and&#13;
low-frequency canalization of traits. Together, these findings establish a foundation for&#13;
addressing broader evolutionary questions and provide a mechanistic link between&#13;
environmental responsiveness and heritable phenotypic change.
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<dc:date>2026-07-21T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/181801">
<title>Unterrichtsqualität als Ko-Produktion. Empirische Analysen innerhalb des Angebots-Nutzungs-Wirkungsgefüges</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181801</link>
<description>Unterrichtsqualität als Ko-Produktion. Empirische Analysen innerhalb des Angebots-Nutzungs-Wirkungsgefüges
Meissner, Sibylle
Die publikationsbasierte Dissertation untersucht Unterrichtsqualität als Ko-Produktion von Lehrpersonen und Schüler:innen im Angebots-Nutzungs-Modell. Vier empirische Studien analysieren die Zusammenhänge zwischen Unterrichtsqualität, aktivem Lernverhalten und Lernerfolg in unterschiedlichen schulischen Kontexten. Die Ergebnisse verdeutlichen das komplexe Zusammenspiel von Angebots- und Nutzungsprozessen sowie von Oberflächen- und Tiefenmerkmalen des Unterrichts. Sie zeigen die zentrale Bedeutung wirksamer Unterrichtsgestaltung für die Qualität von Lernprozessen und leiten daraus Implikationen für Lehrerbildung, Unterrichtspraxis sowie die Bildungs- und Erziehungswissenschaft ab.
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<dc:date>2026-07-21T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Vergleich des klinischen Ergebnisses von Radiuskopfrekonstruktion oder Implantation einer Radiuskopfprothese nach schwerer Radiuskopffraktur</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181800</link>
<description>Vergleich des klinischen Ergebnisses von Radiuskopfrekonstruktion oder Implantation einer Radiuskopfprothese nach schwerer Radiuskopffraktur
Porsche, Johannes Paul
Frakturen des Radiuskopfes (RK) umfassen ca. 5% aller Frakturen bei Erwachsenen und stellen mit 37% die häufigste Fraktur bei traumatischen Verletzungen des Ellenbogens dar. Der RK sorgt als wichtiger Teil des Ellenbogens vor allem für die Stabilität im Gelenk und für die axiale Kraftübertragung in der oberen Extremität. Schwere Radiuskopffrakturen vom Typ Mason-Johnston III und IV werden hauptsächlich operativ behandelt, allerdings wird die optimale Behandlungsmethode der Patienten in der aktuellen Literatur noch kontrovers diskutiert. Hinzu kommt, dass ein schlechtes klinisches Ergebnis mit Funktionseinschränkungen nach der Operation zu einer Beeinträchtigung des alltäglichen Lebens des Patienten führen kann. Ziel dieser Arbeit war es daher, das klinische Ergebnis nach Frakturversorgung durch die Rekonstruktion des RK (ORIF) oder die Implantation einer Radiuskopfprothese (RKP) vergleichend zu analysieren.&#13;
In die Studie wurden 75 Patienten, die im Zeitraum vom 02.09.2014 bis zum 01.03.2021 in der BG Klinik Tübingen aufgrund einer Radiuskopffraktur Mason- Johnston Grad III (41 Patienten) oder IV (34 Patienten) operiert wurden, eingeschlossen. Das Durchschnittsalter der Patienten betrug 51,2±15 (20-82) Jahre. 52 Patienten wurden durch ORIF versorgt und 23 Patienten erhielten eine RKP. Nach durchschnittlich 39,6±23,3 (7-80) Monaten fand die Nachuntersuchung statt. Es zeigten sich zusätzliche Frakturen der Ulna bei 18 Patienten (ORIF) vs. 13 Patienten (RKP) und versorgungsbedürftige Verletzungen des Bandapparats bei 21 Patienten (ORIF) vs. 14 Patienten (RKP). Hinsichtlich der Ellenbogenbeweglichkeit (ROM) wiesen Patienten in der ORIF- Gruppe ein signifikant geringeres Streckdefizit auf als Patienten in der RKP- Gruppe (p=0,002). Die Flexion zeigte einen Unterschied von 10° (p=0,113). Bei den Bewegungen Pronation und Supination konnten keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen festgestellt werden. Unter Einbezug verschiedener Parameter wie Schmerz, Stabilität, Griffstärke und Funktionalität erreichten Patienten nach Versorgung durch ORIF signifikant höhere Punktwerte und somit ein klinisch besseres Ergebnis in den Bewertungssystemen MEPS (p&lt;0,001), BMS (p&lt;0,001) und ASES (p=0,002) im Vergleich zu Patienten nach Versorgung durch RKP. Im DASH erzielten Patienten der ORIF-Gruppe signifikant niedrigere Punktwerte (p=0,015), was einer geringeren Einschränkung entspricht. Die Auswertung des SF36 ergab, dass die durch ORIF versorgten Patienten sowohl auf der körperlichen (KSK, p=0,023) als auch auf der psychischen (PSK, p=0,005) Summenskala höhere Punktwerte aufwiesen als die Patienten nach einer Behandlung durch RKP. Dies deutet auf eine bessere gesundheitsbezogene Lebensqualität hin.Die vorliegende Studie zeigte ähnlich gute bis sehr gute klinische Ergebnisse nach der Operation wie in bisheriger Literatur beschrieben. Sie bildet eine solide Grundlage für die Entscheidung über eine geeignete Behandlungsmethode nach schweren Radiuskopffrakturen. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass eine Rekonstruktion des RK mit Osteosynthese eine gute Therapieoption darstellt, sofern dies möglich erscheint und eine hohe fachliche Expertise vorliegt. In Zukunft sollten Langzeitergebnisse erhoben und longitudinale Studien zur Verifizierung dieser Ergebnisse durchgeführt werden.
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<dc:date>2026-07-21T00:00:00Z</dc:date>
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