<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/42126">
<title>TOBIAS-lib - Publikationen und Dissertationen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/42126</link>
<description/>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://hdl.handle.net/10900/181105"/>
<rdf:li rdf:resource="http://hdl.handle.net/10900/181095"/>
<rdf:li rdf:resource="http://hdl.handle.net/10900/181094"/>
<rdf:li rdf:resource="http://hdl.handle.net/10900/181092"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-07-02T00:23:57Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/181105">
<title>Finite Element Analysis for bulk–surface Partial Differential Equations in evolving Domains</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181105</link>
<description>Finite Element Analysis for bulk–surface Partial Differential Equations in evolving Domains
Edelmann, Dominik
This dissertation studies the numerical approximation of various partial bulk–surface differential equations in time-dependent domains. The main interest is an application to a model of tissue growth which is a slight modification of a model presented by Eyles, King &amp; Styles [2019]. The model couples a Poisson equation in the time-dependent domain with a forced mean curvature flow of the free boundary surface, with nontrivial bulk–surface coupling in both the velocity law of the evolving boundary surface and the boundary condition of the Poisson equation.
</description>
<dc:date>2026-06-25T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/181095">
<title>Der Einfluss von leichten kognitiven Beeinträchtigungen und Alltagseinschränkungen auf die Depression bei der Parkinson-Krankheit</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181095</link>
<description>Der Einfluss von leichten kognitiven Beeinträchtigungen und Alltagseinschränkungen auf die Depression bei der Parkinson-Krankheit
Hoang, Huong Giang
Die Parkinson-Krankheit (PD) ist eine neurodegenerative Erkrankung, bei der neben motorischen Beeinträchtigungen auch nicht-motorische Symptome wie Depression und kognitive Störung auftreten können. In Querschnittsstudien konnte ein Zusammenhang zwischen kognitivem Leistungsabbau und depressiven Symptomen bei PD-Patienten beobachtet werden. Die Kausalrichtung des Zusammenhangs zwischen depressiven Symptomen und kognitiven Defiziten ist aktuell noch nicht geklärt. Neben den kognitiven Störungen bestehen bei depressiven PD-Patienten häufig zusätzlich Defizite in den Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL). Allerdings ist aktuell noch unklar, ob die Depression die Einschränkungen in den ADL verursacht oder die ADL-Defizite zu den depressiven Symptomen führen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, im Rahmen einer Longitudinalstudie zu untersuchen, ob die Leitliniendiagnose einer PD mit leichter kognitiver Störung (PD-MCI) sowie Defizite in spezifischen kognitiven Domänen (Aufmerksamkeit/ Arbeitsgedächtnis, Exekutivfunktionen, Gedächtnis, Sprache und Visuokonstruktion) und leichte Einschränkungen in den kognitiv-assoziierten ADL sich negativ auf die Entwicklung und den Verlauf depressiver Symptome auswirken. Im Zeitraum von 2014 bis 2018 wurden die Baseline-Daten im Rahmen der ,,Non-demented patients with Parkinson’s Disease with and without low Amyloid-beta 1-42 in cerebrospinal fluid‘‘-Studie erhoben. Etwa vier Jahre später erfolgte das Follow-Up im Rahmen der ,,Cognitive-driven ADL impairment as a predictor for Parkinson’s disease dementia‘‘-Studie. Neben den demografischen Daten wurden Tests zur Beurteilung der motorischen Beeinträchtigung, der depressiven Symptome mittels Beck-Depressions-Inventar Revision (BDI-II) sowie der ADL-Einschränkung anhand des Functional Activities Questionnaire (FAQ) erhoben und eine umfangreiche neuropsychologische Testung durchgeführt. Zur Beurteilung der globalen kognitiven Leistung wurde das Montreal Cognitive Assessment (MoCA) herangezogen. Die Analysen der Daten von 170 PD-Patienten ergaben, dass sich die Schwere depressiver Symptome bei Baseline nicht signifikant zwischen Patienten mit und ohne PD-MCI unterschied. Die Diagnose einer PD-MCI bei Baseline stellte keinen Risikofaktor für die Entwicklung einer mindestens leichten Depression (BDI-II-Gesamtwert ≥ 14 Punkte) vier Jahre später dar. Patienten mit PD-MCI bei Baseline zeigten allerdings eine stärkere Veränderung der depressiven Symptome zwischen den Untersuchungszeitpunkten im Vergleich zu kognitiv unauffälligen PD-Patienten (p = 0.021). PD-Patienten mit einer schlechteren globalen kognitiven Leistung erhoben durch den MoCA bei Baseline wiesen bei Follow-Up mehr depressive Symptome im BDI-II (p = 0.009) und eine stärkere Veränderung der depressiven Symptome zwischen den Untersuchungszeitpunkten (p = 0.001) auf. Zudem war eine schlechtere Leistung in den kognitiven Domänen Aufmerksamkeit (p = 0.047) und Sprache (p = 0.018) mit mehr depressiven Symptomen vier Jahre später assoziiert. Bei PD-Patienten mit Defiziten in den Domänen Sprache (p = 0.026) und Gedächtnis (p = 0.003) konnte eine stärkere Veränderung des BDI-II-Gesamtwerts zwischen den Untersuchungszeitpunkten beobachtet werden. Kognitive Defizite und ADL-Einschränkungen bei Baseline galten nicht als Prädiktoren für das Auftreten einer mindestens leichten Depression (BDI-II-Gesamtwert ≥ 14 Punkte) bei Follow-Up. Analog zu Befunden in bisherigen Studien konnte jedoch ein signifikanter Einfluss von ADL-Einschränkungen auf depressive Symptome vier Jahre später festgestellt werden (p = 0.001). Dabei führten sowohl kognitiv- (p = 0.001) als auch motorisch-assoziierte (p = 0.004) ADL-Einschränkungen zu einer stärkeren Ausprägung depressiver Symptome bei Follow-Up. Zudem hatten kognitiv-assoziierte ADL-Einschränkungen einen Einfluss auf die Stärke der Veränderung der depressiven Symptome zwischen den Untersuchungszeitpunkten (p = 0.023). Unklar bleibt dabei, ob es sich bei der Veränderung um eine Verbesserung oder Verschlechterung der depressiven Symptome handelt. Die vorliegende Arbeit liefert einen Beitrag zum besseren Verständnis der Zusammenhänge von kognitiven Faktoren, ADL-Funktion und Depression bei PD, wodurch PD-Patienten, die besonders vulnerabel für depressive Symptome sind, besser detektiert werden können. Um eine genauere Aussage über den Verlauf der depressiven Symptome treffen zu können, sollten zukünftige Longitudinalstudien den depressiven Status jährlich erheben.
</description>
<dc:date>2026-06-24T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/181094">
<title>Invasive Staphylococcus capitis isolates from neonatal sepsis resist human intestinal gut immunity and oppose bacterial competitors</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181094</link>
<description>Invasive Staphylococcus capitis isolates from neonatal sepsis resist human intestinal gut immunity and oppose bacterial competitors
Kränkel, Lara Jasmin
Die Dissertation ist gesperrt bis zjm 30. März 2028 !
</description>
<dc:date>2028-03-30T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/181092">
<title>Evaluierung der Effektivität einer Therapie mit nasalen Steroiden bei kindlichen schlafbezogenen Atmungsstörungen unter Berücksichtigung der Therapieadhärenz - Retrospektive Aufarbeitung der eigenen Patientendaten über 10 Jahre und Telefoninterviews</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/181092</link>
<description>Evaluierung der Effektivität einer Therapie mit nasalen Steroiden bei kindlichen schlafbezogenen Atmungsstörungen unter Berücksichtigung der Therapieadhärenz - Retrospektive Aufarbeitung der eigenen Patientendaten über 10 Jahre und Telefoninterviews
Sailer, Martin Michael
Ca. 3-4 % aller Kinder sind von einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA) betroffen. Bei Kindern mit Vorerkrankungen wie z.B. dem Down-Syndrom oder kraniofazialen Anomalien liegt der Anteil sogar deutlich höher. Ein möglicher Therapieansatz bei einer leichten OSA stellen die topischen anti-inflammatorischen nasale Steroide (NaS) dar. Jedoch gibt es bislang nur wenig Evidenz in Bezug auf die Effektivität von NaS bei Kindern mit Komorbiditäten. Auch wurde noch nicht systematisch untersucht, aus welchen Gründen Familien eine empfohlene Therapie mit intranasalen Steroiden nicht durchführen oder abbrechen. &#13;
&#13;
Ziel der Arbeit war es daher, den Nutzen einer Therapie mit NaS unter Berücksichtigung vorhandener Komorbiditäten, des Geschlechts, des Alters und des BMISDS evaluieren und Risikofaktoren für eine mangelhafte Therapie-Adhärenz zu identifizieren.&#13;
&#13;
Es wurden insgesamt 245 Kinder in die Studie eingeschlossen, von denen 123 (50,2 %) im Schlaflabor ein zweites Mal untersucht worden waren. Das Alter im Median lag bei 6 [3-10] Jahren, 39,6% waren weiblich und 127 (51,8 %) wiesen Komorbiditäten (neuromuskuläre Störungen, Mittelgesichtsdefekte, komplexe Anomalien) auf. Bei 70 (28,6 %) der Kinder war eine NaS-Therapie erfolgt. Hier kam es zu einer signifikanten Verbesserung des OAHI im Median von 3,3 [2-5,7] Ereignisse pro Stunde vs. 1,6 [0,3-5,3] Ereignisse pro Stunde (p=0,006). Bei 28 (40 %) Patienten mit Therapieansprechen normalisierte sich der PSG-Befund. Patienten ohne Therapieansprechen, definiert als ein OAHI &gt; 5 pro Stunde, hatten einen knapp nicht signifikant höheren BMISDS (-0,8 ± 1,8 vs. 0,1 ± 1,1; p=0,06) und tendenziell etwas häufiger Komorbiditäten (74 % vs. 61 %, p=0,25). Bei den 53 nachuntersuchten Kindern mit nicht-erfolgter oder abgebrochener NaS-Therapie normalisierte sich nur bei 15 (28 %) Kindern der PSG-Befund. &#13;
&#13;
Als Gründe für eine nicht-erfolgte oder abgebrochene NaS-Therapie wurden im Telefoninterview (N=73) Angst vor der Behandlung mit Steroiden (58 %), eine HNO-Operation stattdessen (27 %), eine spontane Besserung (16 %), eine myofunktionelle Therapie stattdessen (15 %) und andere Gründe (14 %) angegeben. Intoleranz und vergessene Einnahme wurden mit jeweils 5 % selten aufgeführt.&#13;
&#13;
Zusammenfassend geben unsere retrospektiven Daten Hinweise, dass eine NaS-Therapie auch bei Kindern mit Komorbiditäten wirksam ist. Die Therapie-Empfehlung wird allerdings oft nicht umgesetzt. Häufigster Grund war hier die Angst vor Steroiden („Corticosteroid Phobia“). Anscheinend ist nicht allen Familien bekannt, dass sich topische und systemische Steroide hinsichtlich ihrer Risiken deutlich unterscheiden. Hier sind die betreuenden Ärzte gefordert, Familien gut über das Nebenwirkungs-Spektrum und die Anwendung von NaS im Vergleich zu systemischen Steroiden aufzuklären.
</description>
<dc:date>2026-06-24T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
