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<title>TOBIAS-lib - Publikationen und Dissertationen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/42126</link>
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<dc:date>2026-08-22T03:06:33Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/182475">
<title>The Effect of OFF-Pathways on the Human ERG Oscillatory Potentials</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/182475</link>
<description>The Effect of OFF-Pathways on the Human ERG Oscillatory Potentials
Passauer, Johannes Karl Andreas David
Human OPs are a group of high-frequency, low-amplitude wavelets superimposed on the ascending limb of the b-wave of the ffERG. Therefore, a bandpass filter between 75–300 Hz is required to properly isolate them. Despite extensive research, the cellular origin of OPs remains unresolved, with a potential contribution by the OFF-pathway being debated.&#13;
The present study investigated the extent to which the OFF-pathway contributes to OPs. FfERG measurements were obtained from 15 participants. The ffERG protocol was adapted from the ISCEV standard protocol, with particular emphasis on systematically increasing the stimulus duration in several steps. In addition to standard extractions, the measurements were analyzed using a complex Morlet wavelet transform and frequency-specific filtering. The results revealed a reduction in energy, particularly in later response components and in higher- frequency ranges of responses to higher luminance levels and longer stimulus durations compared with the standard duration. This effect was most pronounced at the highest luminance.&#13;
Altogether, it can be concluded that the findings provided evidence for a likely influence of the OFF-pathway on OPs. Since the observed effects were limited to a specific range, a modulatory function of the OFF-pathway can be assumed. Furthermore, the influence of the OFF-pathway showed variability with respect to the applied luminance.
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<dc:date>2026-08-21T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/182464">
<title>Sicherheitsanalyse und Ergebnisse des intrakoronaren Acetylcholin-Provokationstests bei Patienten mit Myokardinfarkt und nicht-stenosierten Koronararterien (MINOCA) im Vergleich zu Patienten mit stabiler Angina pectoris und nicht-stenosierten Koronararterien</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/182464</link>
<description>Sicherheitsanalyse und Ergebnisse des intrakoronaren Acetylcholin-Provokationstests bei Patienten mit Myokardinfarkt und nicht-stenosierten Koronararterien (MINOCA) im Vergleich zu Patienten mit stabiler Angina pectoris und nicht-stenosierten Koronararterien
Probst, Sabine
Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Häufigkeit von Koronarspasmen während der Acetylcholin-Testung sowie die Sicherheit der Testung bei Patienten mit MINOCA zu analysieren und die Ergebnisse einer Vergleichsgruppe von Patienten mit stabiler Angina pectoris und nicht-stenosierten Koronararterien gegenüberzustellen.
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<dc:date>2026-08-21T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/182457">
<title>Retrospektive Auswertung des R1-/ Nachresektionsanteils bei intraoperativer Ausmessung des Zielvolumens mittels Ultraschall durch einen Operateur (Ultraschall-assistierte Tumorchirurgie) im Rahmen der brusterhaltenden Therapie bei Mammakarzinom (MAC 004)</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/182457</link>
<description>Retrospektive Auswertung des R1-/ Nachresektionsanteils bei intraoperativer Ausmessung des Zielvolumens mittels Ultraschall durch einen Operateur (Ultraschall-assistierte Tumorchirurgie) im Rahmen der brusterhaltenden Therapie bei Mammakarzinom (MAC 004)
Seltenreich, Felix
Zielsetzung &#13;
Der intraoperative Ultraschall (IOUS) stellt in der chirurgischen Therapie&#13;
von sonographisch sichtbaren Mammakarzinomen eine Möglichkeit zur Reduktion&#13;
des R1-Anteils bei brusterhaltenden Tumorresektionen dar. Aufgrund der&#13;
fehlenden Standardisierung des IOUS war das Ziel der vorliegenden Studie, zu&#13;
untersuchen, ob eine standardisierte Verwendung des IOUS mittels „Tübinger Ultraschalllineal“&#13;
im Vergleich zu deutschlandweiten Daten der OnkoZert GmbH unabhängig&#13;
von einliegenden Drahtmarkierungen eine weitere Reduktion des R1-&#13;
Anteils bewirkt. Sekundäre Studienziele waren die Erhebung der intraoperativ entnommenen&#13;
Shavings, des Präparategewichts sowie der OP-Dauer.&#13;
&#13;
Patientinnen und Methoden &#13;
In die retrospektive, monozentrische Studie wurden&#13;
273 Patientinnen eingeschlossen, die zwischen 1/2020 und 12/2024 aufgrund&#13;
eines ein- oder beidseitigen DCIS und/oder invasiven Mammakarzinoms eine&#13;
brusterhaltende Tumorresektion unter Verwendung des „Tübinger Ultraschalllineals“&#13;
erhielten. Dabei wurde der Tumor unter standardisierter Verwendung der&#13;
Ultraschallsonde im OP-Situs mit einem Sicherheitsabstand von 10 mm in allen&#13;
Richtungen unabhängig von einliegenden Markierungsdrähten entfernt. Nach der&#13;
Präparatebildgebung bestand die Möglichkeit zur selektiven Shavingentnahme.&#13;
&#13;
Ergebnisse &#13;
Es wurden 282 Datensätze ausgewertet. Bei alleiniger Betrachtung&#13;
des Hauptresektates lag ein R1-Anteil von 18,8 % vor. In 156 Fällen wurden nach&#13;
Vorliegen der Präparatebildgebung selektive Shavings entnommen, wodurch der&#13;
R1-Anteil auf 8,5 % reduziert werden konnte. Verglichen mit der OnkoZert-Kontrollgruppe&#13;
mit einem R1-Anteil von 12,34 % ergab sich eine signifikante Reduktion des R1-&#13;
Anteils durch den standardisierten Einsatz des „Tübinger Ultraschalllineals“ und&#13;
die Präparatebildgebung (p = 0,043).&#13;
Ein Hauptresektat wog durchschnittlich 110,5 g, wobei die Hauptresektate einer BEO signifikant leichter waren als bei einer TARP (p &lt; 0,001). Im Mittel dauerte&#13;
eine Tumorresektion 69,7 Minuten.&#13;
&#13;
Schlussfolgerung &#13;
Durch den standardisierten Einsatz des „Tübinger Ultraschalllineals“&#13;
in Kombination mit auf der Präparatebildgebung basierenden selektiven&#13;
Shavingentnahmen konnte der R1-Anteil bei brusterhaltenden Operationen gegenüber&#13;
der Kontrollgruppe unabhängig von der Tumorbiologie signifikant reduziert&#13;
werden (p = 0,043).
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<dc:date>2026-08-21T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/10900/182419">
<title>Stimulus-Response-Lernen in Virtueller Realität und im Labor: Kontrolle der reinen Kontextauswirkung ohne Konsolidierungsphase</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/182419</link>
<description>Stimulus-Response-Lernen in Virtueller Realität und im Labor: Kontrolle der reinen Kontextauswirkung ohne Konsolidierungsphase
Thoma, Amelie Sophie
Kontext beeinflusst die Gedächtniskonsolidierung. In dieser Studie sollte untersucht werden, wie sich ein Kontextwechsel auf die möglichst kurze Konsolidierung im Wachen auswirkt. Untersucht wurde in zwei Großgruppen, eine Wechselgruppe und eine Wiederholungsgruppe. Es wurde in zwei unterschiedlichen Lernumgebungen getestet, im Labor in Echt und in VR. Die Wechselgruppe wechselte von VR zu Echt oder andersherum, die Wiederholungsgruppe blieb im selben Kontext. Die Ergebnisse zeigen: Ein Kontextwechsel hat einen positiven einfluss auf das Stimulus-Response-Lernen und einen negativen einfluss auf Gedächtnisaufgaben. die Lernumgebung zeigt keinen Einfluss.
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<dc:date>2026-08-20T00:00:00Z</dc:date>
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