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<title>RessourcenKulturen</title>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/68814</id>
<updated>2026-05-12T22:58:16Z</updated>
<dc:date>2026-05-12T22:58:16Z</dc:date>
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<title>Resources, Networks and Transformations in Southeastern Iran. Anthropological and Archaeological Perspectives.</title>
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<name>Frauen, Wulf-Marten</name>
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<name>Klocke-Daffa, Sabine</name>
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<name>Karami, Mohammad</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/170764</id>
<updated>2025-12-17T02:01:34Z</updated>
<published>2025-11-30T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Resources, Networks and Transformations in Southeastern Iran. Anthropological and Archaeological Perspectives.
Frauen, Wulf-Marten; Klocke-Daffa, Sabine; Karami, Mohammad
Trade and socio-political exchange have been a characteristic feature of the Iranian regions of Kermān, Hormozgān, Sistān and Baloučestān, and southern Ḵorāsān for more than 5000 years. From the Chalcolithic up to modern times, the country’s southeast maintained its vital economic and political importance, linking Central Asia to the Persian Gulf and beyond. &#13;
One resource in particular stands out: stones and stone artefacts. The mining, processing and trading of stones such as calcite, diorite and – more recently – chromite can be traced back to its beginnings and is up to this day an important trading commodity despite all interruptions and setbacks. Trade and transregional trade networks have been crucial to the entire area. They constituted the base of the rise and fall of settlements, promoted the exchange of people and ideas and initiated a rich cultural diversity by a constant flow of transformations.&#13;
The contributions of this book are predominantly based on archaeological and anthropological research in southeastern Iran. In addition, historical and linguistic investigations provide insights into the adjacent areas of the Persian Gulf and their connections to eastern Africa. They all outline a lively picture of a hitherto largely neglected region with its millennia-old history.
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<dc:date>2025-11-30T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Burg - Adel -  Landschaft. Burgen als landschaftsprägende Ressourcen im Mittelalter</title>
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<name>Froehlich, Jonas</name>
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<name>Kübler, Christian</name>
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<name>Wegner, Lea</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/169831</id>
<updated>2026-04-22T01:07:59Z</updated>
<published>2025-10-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Burg - Adel -  Landschaft. Burgen als landschaftsprägende Ressourcen im Mittelalter
Froehlich, Jonas; Kübler, Christian; Wegner, Lea
Burgen prägten die mittelalterliche Lebenswelt ebenso bedeutsam wie vielfältig: Eine Burg war militärisches Mittel, wirtschaftliches Zentrum und Kristallisationspunkt exklusiver Herrschaftsrechte. Als demonstrativer Wohnort, als Zeichen der Zugehörigkeit, bestimmte sie das Selbst- und Fremdverständnis von Eliten. Burgen waren Ausgangspunkt anthropogener Landschaftsveränderungen und beeinflussten&#13;
Kommunikations- und Handlungsräume.&#13;
„Burg – Adel – Landschaft“ analysiert die facettenreiche Bedeutung von Burgen als Ressourcen in gesellschaftlichen Prozessen, Beziehungen und Praktiken des Mittelalters. Der interdisziplinäre Zugang führt unterschiedliche Methoden und Perspektiven zusammen, stellt etablierte Gedankenmuster zur Diskussion und eröffnet neue Sichtweisen. Entlang der titelgebenden Leitbegriffe werden in detaillierten Studien aktuelle Fragestellungen und damit Chancen, Probleme und Grenzbereiche der Burgenforschung erörtert. Die Tagungsbeiträge werden durch Einblicke in die aktuelle Burgenforschung in&#13;
Südwestdeutschland ergänzt.
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<dc:date>2025-10-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Aethusa. Diachrone Untersuchungen zur Besiedlungsgeschichte eines insularen ‚Marginalraumes‘ im zentralen Mittelmeerraum  Die Ergebnisse des Tübinger Linosa-Surveyprojektes</title>
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<name>Schön, Frerich</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/163797</id>
<updated>2025-08-05T07:20:19Z</updated>
<published>2025-08-04T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Aethusa. Diachrone Untersuchungen zur Besiedlungsgeschichte eines insularen ‚Marginalraumes‘ im zentralen Mittelmeerraum  Die Ergebnisse des Tübinger Linosa-Surveyprojektes
Schön, Frerich
Mit dem Tübinger Linosa-Survey wurde die Besiedlungsgeschichte der Vulkaninsel Linosa (Aethusa/Aegusa), der nördlichsten Pelagischen Insel, untersucht. Die geringe Größe von nur 5,2 km² und das Fehlen von Süßwasserquellen lassen sie als ‚Marginalraum‘ erscheinen. Der Fokus der Studie liegt daher auf der Analyse der Wasserversorgung durch die Speicherung saisonaler Niederschläge. Nach Ausweis von Dokumenten aus der Zeit der Bourbonischen Kolonisation Linosas, nutzten die Kolonisten des 19. Jh. mehr als 150 antike Zisternen zur Süßwasserversorgung. Diese hydraulischen Infrastrukturen dienen dem Inselsurvey als Indikatoren für antike Siedlungsmuster sowie als Quelle für die Untersuchung des Managements der knappen Ressource. Um die weitgehend unerforschten antiken Besiedlungsphasen Linosas fassen zu können, wurde die Untersuchung mit einem Keramiksurvey kombiniert. Die Ergebnisse zeigen, dass Linosa anders als die umliegenden Inseln während langer Zeiträume unbesiedelt war. Vereinzelte Funde deuten darauf hin, dass die Insel seit der Bronzezeit immer wieder frequentiert, jedoch nicht permanent besiedelt wurde. Daher wird vorgeschlagen, dass Linosa in Analogie zur neuzeitlichen Nutzung der Insel in einem intrainsularen Weidewirtschaftssystem von umliegenden Inseln für Weidezwecke genutzt wurde. Dafür spricht auch ein in antiken Schriftquellen überlieferter Inselname Aegusa (Αἴγουσα) – Ziegeninsel. Eine dauerhafte Siedlung kann erst für das 5. bis 6. Jh. n. Chr. nachgewiesen werden. Fundmaterial aus dieser Zeit macht 95 % des datierten Surveymaterials aus. Die Keramik und die Typologie der Wasserspeicher machen eine Besiedlung aus Nordafrika wahrscheinlich. Dieser ephemeren Besiedlungsepisode folgt bis in das 19. Jh. n. Chr. wieder eine lange Phase, während der Linosa vor allem als Satelliteninsel Maltas frequentiert wurde. Erst im mittleren 19. Jh. erfolgte eine erneute Kolonisierung der Insel, die diesmal von Sizilien ausging und die Grundlage der heutigen Siedlung auf Linosa bildet.
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<dc:date>2025-08-04T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Erinnerungskulturen als RessourcenKulturen. Festschrift für Beat Schweizer anlässlich seines 15-jährigen Mitwirkens am SFB 1070 RessourcenKulturen</title>
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<name>Frauen, Wulf</name>
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<name>Da Vela, Raffaella</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/163796</id>
<updated>2025-05-20T01:14:40Z</updated>
<published>2025-04-29T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Erinnerungskulturen als RessourcenKulturen. Festschrift für Beat Schweizer anlässlich seines 15-jährigen Mitwirkens am SFB 1070 RessourcenKulturen
Frauen, Wulf; Da Vela, Raffaella
Der dem Buchtitel inhärente Begriff der ‚Erinnerungskulturen‘ wurde in jüngerer Vergangenheit medial popularisiert, sodass er mittlerweile auch gesamtgesellschaftlich geläufig und nicht nur einigen wenigen Fachleuten bekannt ist. Dabei entstammt er dem ‚Erinnerungsboom‘ in der kulturwissenschaftlichen Forschung, welcher sich erst in den 1990er Jahren vollzog. Es handelt sich also strenggenommen um einen Neo­logismus, auch weil die intellektuelle Pionierleistung von Maurice Halbwachs erst verhältnismäßig spät paradigmatischen Status erlangte. Wenngleich der Begriff kaum trennscharf definiert ist, liegt ihm doch zumindest das Postulat zugrunde, dass auch individuelles Erinnern eine kollektive Dimension besitzt und Erinnerung keine von einem Computerspeicher abgerufene Datei ist, sondern sich an gegenwärtigen Begebenheiten orientiert und gesamtgesellschaftlich stets neu verhandelt wird. Die dafür nötige intersubjektive Kommunikation setzt jedoch eine mediale Externalisierung ­voraus, was zum zweiten Schlüsselbegriff des Bandes führt, den RessourcenKulturen. Seit Beat Schweizer, dem dieser Band gewidmet ist, sogenannte Heroa im Kontext der italischen Halbinsel des 1. Jt. v. Chr. als zentrale Ressourcen gemeinsamer Vergangenheits(re-)konstruktion und somit kollektiver Sinnstiftung konzipierte, beschäftigen sich mehr WissenschaftlerInnen mit der Identifizierung solcher identitätskonstitutiver Schlüsselmedien und deren Einordnung in einen Gesamtzusammenhang. Diese Gesamtzusammenhänge werden dem SFB 1070 folgend als RessourcenKulturen bezeichnet, was selbstverständlich auch einen Neologismus darstellt. Der Band tangiert somit Themen wie alternative Deutungen in der Materialität und Medialität von Kultur, Bildungs- und Transformationsprozesse kollektiver Identitäten und die symbolische Funktion von Ressourcen in öffentlichen Räumen. Die verschiedenen Disziplinen entstammenden AutorInnen zeigen an diversen Beispielen, dass Erinnern ein konstruk­tiver Akt ist, der an spezifische Ressourcen gebunden ist – und dass sich vice versa diese Ressourcen als Produkt der jeweiligen Erinnerungsprozesse verstehen lassen.
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<dc:date>2025-04-29T00:00:00Z</dc:date>
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