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<title>Dialekt und Öffentlichkeit</title>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/57077</id>
<updated>2026-05-12T22:58:16Z</updated>
<dc:date>2026-05-12T22:58:16Z</dc:date>
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<title>Die Frikativierung von intervokalisch -b- im Oberrheingebiet</title>
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<name>Breuninger, Julia</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/68024</id>
<updated>2019-10-30T05:07:25Z</updated>
<published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die Frikativierung von intervokalisch -b- im Oberrheingebiet
Breuninger, Julia
Die sprachliche Situation im Oberrheinischen - an der Schnittstelle von Elsass und Baden, von Deutschland und Frankreich - ist gekennzeichnet von Grenzziehungen und Verflechtungen. Das Politische schlägt sich in der Sprache nieder und die Staatsgrenze wird zur Sprachgrenze, wenn auch die alemannische Sprachstruktur beiderseits derselbingen zum Tragen kommt. Deutlich wird dies, betrachtet man exemplarisch die Frikativierung von intervokalisch -b- entlang des Oberrheins.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>"Die Schweizer" oder die cineastische Herausforderung, eine Dorothea Wyss oder einen Niklaus von Flüe dialektal auszustatten</title>
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<name>Christen, Helen</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/65113</id>
<updated>2019-10-30T04:37:51Z</updated>
<published>2015-09-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">"Die Schweizer" oder die cineastische Herausforderung, eine Dorothea Wyss oder einen Niklaus von Flüe dialektal auszustatten
Christen, Helen
Die TV-Produktion „Die Schweizer“ nimmt die ZuschauerInnen mit auf eine Reise durch die Schweizer Geschichte – eine Reise durch Raum und Zeit. Um eine solche Reise plausibel und authentisch zu machen, statten die Produzierenden die ProtagonistInnen aus: mit Kostümen, Requisiten, Szenerien – und mit dem ‚passenden‘ Dialekt. Was aber macht einen Dialekt ‚passend‘ und wie trägt er zur filmischen Authentizitätserzeugung bei?
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<dc:date>2015-09-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kasussynkretismus und Wortfolge: Alemannisch und Ostfränkisch im Vergleich</title>
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<name>Ellsäßer, Sophie</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/63669</id>
<updated>2019-10-30T03:25:49Z</updated>
<published>2015-06-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Kasussynkretismus und Wortfolge: Alemannisch und Ostfränkisch im Vergleich
Ellsäßer, Sophie
In den Dialekten des Deutschen finden sich unterschiedliche Kasussysteme mit jeweils eigenen, teilweise auch gegesätzliche Tendenzen in Synkretismus und Distinktion. Synkretismus führt zu formalen Uneindeutigkeiten, die durch andere Mechanismen im Sprachsystem ausgeglichen werden können. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Auswirkungen, die die verschiedenen Tendenzen im Kasussynkretismus auf das morphosyntaktische System der Dialekte haben.
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<dc:date>2015-06-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Zur Opposition von "nichts" und "nicht" im Alemannischen</title>
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<name>Seidelmann, Erich</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/60331</id>
<updated>2019-10-30T03:34:17Z</updated>
<published>2015-03-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Zur Opposition von "nichts" und "nicht" im Alemannischen
Seidelmann, Erich
Das Indefinitpronomen „nichts“ und Negationspartikel „nicht“ gehören zum frequenten Bereich des deutschen Wortschatzes. Ein lautlicher Zusammenfall der beiden Verneinungsweisen würde Uneindeutigkeiten bewirken. Ein Überblick über deutsche Dialekte erweist für den obligatorischen Gegensatz von „nicht“ und „nichts“ verschiedene formale Ausprägungen. Wie eine Homophonie in besonderer Weise mit oft minimalen Mitteln in Teilen des Alemannischen vermieden wird, soll das Thema des Beitrags sein.
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<dc:date>2015-03-01T00:00:00Z</dc:date>
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