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<title>Studentische Forschungsarbeiten mit Diversity-Bezug</title>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/53314</id>
<updated>2026-05-12T13:20:10Z</updated>
<dc:date>2026-05-12T13:20:10Z</dc:date>
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<title>Der Umgang mit der sozialen Differenz Körper am Beispiel einer Beratungsstelle für Mädchen mit Essstörungen</title>
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<name>Benzel, Susanne</name>
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<name>Bock, Saskia</name>
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<name>Warlies, Stephanie</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/47826</id>
<updated>2019-10-30T02:48:58Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Der Umgang mit der sozialen Differenz Körper am Beispiel einer Beratungsstelle für Mädchen mit Essstörungen
Benzel, Susanne; Bock, Saskia; Warlies, Stephanie
In der Forschungsarbeit von Saskia Bock, Susanne Benzel und Stephanie Warlies wurde der Frage nachgegangen, wie in einer Beratungsstelle für Mädchen mit Essstörungen mit sozialen Differenzen umgegangen wird. Dabei wurde der Fokus auf den Körper als sozialer Differenz gelegt. Im Sinne des Intersektionalitätsansatzes wurden außerdem weitere soziale Differenzlinien miteinbezogen und deren Wechselwirkungen näher untersucht.
Der Fragestellung wurde anhand eines Experteninterviews in Kombination mit einer Dokumentenanalyse nachgegangen.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Diversität und Intersektionalität in der Jugendarbeit</title>
<link href="http://hdl.handle.net/10900/47643" rel="alternate"/>
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<name>Büchler, Sarah</name>
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<name>Yeman, Aster</name>
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<name>Eitel, Melanie</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/47643</id>
<updated>2019-10-30T02:45:05Z</updated>
<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Diversität und Intersektionalität in der Jugendarbeit
Büchler, Sarah; Yeman, Aster; Eitel, Melanie
Sarah Büchler, Aster Yeman und Melanie Eitel hatten ein Projekt zur Unterstützung der beruflichen und gesellschaftlichen Integration von Jugendlichen untersucht und gehen in ähnlicher Weise wie die erste Gruppe der Frage nach, wie hier mit sozialen Differenzen, daraus resultierenden Diskriminierungen und Machtverhältnissen umgegangen wird und wie die Projektmitarbeiter_innen dies bewerten. Das Material wurde erhoben mit den Methoden Dokumentenanalyse und Expert_innen-Interviews mit Leiter_innen des Projekts und Mitarbeiter_innen.
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<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Intersektionalität und Diversität am Beispiel eines Mädchenprojekts</title>
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<name>Ruggeri-Neuscheler, Martina</name>
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<name>Platzer, Raphaela</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/47645</id>
<updated>2019-10-30T02:45:20Z</updated>
<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Intersektionalität und Diversität am Beispiel eines Mädchenprojekts
Ruggeri-Neuscheler, Martina; Platzer, Raphaela
In der Arbeit von Martina Ruggeri-Neuscheler, Raphaela Platzer (unter Mitarbeit von Eva Kufleitner) wird am Beispiel einer Einrichtung für Mädchen und junge Frauen der Umgang mit "Intersektionalität und Diversität untersucht und gefragt, inwiefern in ihrer Praxis neben der expliziten Kategorie Geschlecht andere Differenzlinien zum Tragen kommen und welche Chancen und Gefahren damit verbunden sind. Der Fragestellung wurde nachgegangen anhand von leitfadengestützten Interviews, ergänzt um eine Dokumentenanalyse.
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<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Race, class, gender and music - Kann Musik machen im Bandkontext zur Dekonstruktion von Differenzlinien beitragen?</title>
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<name>Günther, Judith</name>
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<name>Obenhuber, Agnes</name>
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<name>Schmid, Tobias</name>
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<name>Zimmermann, Jan</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/47644</id>
<updated>2019-10-30T02:45:10Z</updated>
<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Race, class, gender and music - Kann Musik machen im Bandkontext zur Dekonstruktion von Differenzlinien beitragen?
Günther, Judith; Obenhuber, Agnes; Schmid, Tobias; Zimmermann, Jan
Die Arbeit von Judith Günther, Agnes Obenhuber, Tobias Schmid und Jan Zimmermann beschäftigt sich mit einem Projekt aus dem Bereich der Jugendkulturarbeit und seinem Umgang mit verschiedenen sozialen Differenzlinien – mit Blick auf die Nutzer_innen als auch die Perspektive der Pädagog_innen. Das Material wurde erhoben mit der Methode des leitfadengestützten Interviews, ergänzt um Dokumentenanalyse und teilnehmende Beobachtung.
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<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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