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<title>Herausragende Abschlussarbeiten des Lehramtsstudiengangs Wirtschaftswissenschaft (M.Ed.)</title>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/145252</id>
<updated>2026-05-12T14:43:23Z</updated>
<dc:date>2026-05-12T14:43:23Z</dc:date>
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<title>Herausforderungen von Lehramtsstudierenden im ersten Jahr an der Universität Tübingen – eine quantitative Erhebung –</title>
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<name>Herlemann, Jens</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/176066</id>
<updated>2026-02-25T02:05:04Z</updated>
<published>2026-02-24T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Herausforderungen von Lehramtsstudierenden im ersten Jahr an der Universität Tübingen – eine quantitative Erhebung –
Herlemann, Jens
Das erste Jahr an der Universität ist für manche Studierende ein belastender Schritt: Während sie einerseits ihr vertrautes Umfeld verlassen, werden sie andererseits mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Es besteht jedoch Einigkeit, dass die Studieneingangsphase für den weiteren Studienverlauf von zentraler Bedeutung ist. Gerade im Lehramtsstudium ist die Sicherung hoher Abschlussquoten aufgrund des wachsenden Lehrkräftemangels von großer gesellschaftlicher Bedeutung. Gleichzeitig ist das Lehramtsstudium mit einigen spezifischen Schwierigkeiten wie der Verknüpfung mehrerer Fächer verbunden. Damit Studienanfänger von ihrer Hochschule optimal unterstützt werden können, muss bekannt sein, welche Herausforderungen besonders belastend sind. Die vorliegende Arbeit widmet sich deshalb den folgenden zwei Forschungsfragen: 1. Welche Herausforderungen der Studieneingangsphase nehmen Tübinger Lehramtsstudierende als besonders anspruchsvoll wahr? 2. Mit welchen Heterogenitätsmerkmalen hängt die Herausforderungswahrnehmung Tübinger Lehramtsstudierender in der Studieneingangsphase zusammen? Um die Fragen zu beantworten, wurde ein quantitativer Ansatz gewählt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die ersten Semester des Tübinger Lehramtsstudiums vergleichsweise anspruchsvoll sind. Insbesondere der als unzureichend empfundene Praxisbezug wird von den Studierenden als große Herausforderung wahrgenommen. Studierende mit gesundheitlicher Beeinträchtigung sind besonders belastet, während sich solche mit stark ausgeprägten individuellen Kompetenzen leichter tun.
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<dc:date>2026-02-24T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Diagrammverständnis von Wirtschaftsstudierenden: Eine Analyse der fachlichen Elaboration und Sicherheit beim Sprechen über Diagramme</title>
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<name>Weber, Lara</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/176065</id>
<updated>2026-02-25T02:03:30Z</updated>
<published>2026-02-24T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Diagrammverständnis von Wirtschaftsstudierenden: Eine Analyse der fachlichen Elaboration und Sicherheit beim Sprechen über Diagramme
Weber, Lara
Diagramme prägen die Vermittlung von Wissen und Daten in Alltag und Wissenschaft und nehmen in der ökonomischen Bildung eine wichtige Stellung ein (Davies &amp; Mangan, 2009; Franke, 2024). Allerdings beziehen sich nur wenige Studien speziell auf Diagramme und die Diagrammkompetenz der Lernenden im ökonomischen Bereich. Die vorliegende Masterarbeit untersucht das Diagrammverständnis von Wirtschaftsstudierenden anhand qualitativer Interviews, die auf der Methode des lauten Denkens basieren. Im Mittelpunkt stehen zwei Fragen: (1) Wie elaboriert und sicher sprechen die Studierenden über die Diagramme? (2) Welche Fehler und Unsicherheiten treten dabei auf? Die Ergebnisse zeigen, dass viele Studierende wenig elaboriert über die Diagramme sprechen und Schwierigkeiten beim Interpretieren sowie Verknüpfen von Inhalten aufweisen. Fehler und Fehlkonzepte lassen sich auf inhaltlicher, prozessbezogener und mathematischer Ebene identifizieren. Trotz dieser Defizite zeigen sich die Studierenden beim Sprechen über die Diagramme insgesamt eher sicher. Allgemein bestätigen die Ergebnisse bisherige Befunde, die auf ein geringes Diagrammverständnis von Wirtschaftsstudierenden sowie Schwierigkeiten im Umgang mit (ökonomischen) Diagrammen hinweisen (u.a. Cohn et al., 2001, 2004; Franke, 2024; Klein et al., 2019; Marire, 2018; Ring &amp; Oberrauch, 2024).
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<dc:date>2026-02-24T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Unternehmensethik im Schulkontext: Vorstellungen von Schüler*innen zur Verantwortung von Unternehmen im Wirtschaftskreislauf</title>
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<name>Klingner, Meike</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/176064</id>
<updated>2026-02-25T02:03:30Z</updated>
<published>2026-02-24T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Unternehmensethik im Schulkontext: Vorstellungen von Schüler*innen zur Verantwortung von Unternehmen im Wirtschaftskreislauf
Klingner, Meike
Angesichts aktueller globaler Herausforderungen wie Klimawandel, sozialer Ungleichheit und&#13;
ethischer Unternehmensskandale gewinnt die Frage nach der Verantwortung von Unternehmen&#13;
zunehmend an Bedeutung. Da Schüler*innen die wirtschaftlichen Entscheidungsträger*innen&#13;
von morgen sind, spielt die schulische Auseinandersetzung mit Unternehmensethik eine&#13;
zentrale Rolle in der ökonomischen Bildung.&#13;
Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, die Vorstellungen von Schüler*innen der 8.&#13;
Jahrgangsstufe zur Verantwortung von Unternehmen in der sozialen Marktwirtschaft zu&#13;
untersuchen. Im Zentrum stehen zwei Forschungsfragen:&#13;
(1) In welchen Beziehungen des Wirtschaftskreislaufs verorten Schüler*innen&#13;
unternehmerische Verantwortung?&#13;
(2) Welche Vorstellungen von Unternehmensverantwortlichkeiten zeigen sich in Bezug auf&#13;
Carrolls CSR-Pyramide?&#13;
Zur Beantwortung dieser Fragen wurde eine qualitative Sekundäranalyse leitfadengestützter&#13;
Interviews durchgeführt, die im Rahmen einer früheren Studie von Estler und Brahm (2025)&#13;
erhoben wurden.&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass Schüler*innen unternehmerische Verantwortung vor allem in den&#13;
Beziehungen zu Konsument*innen und Arbeitnehmer*innen verorten. Insgesamt beziehen sie&#13;
dabei ökonomische, ökologische, gesetzliche und soziale Aspekte ein, wobei sich Unterschiede&#13;
in der Tiefe und Systematik der Argumentationen erkennen lassen. Es wird deutlich, dass&#13;
Schüler*innen bereits ein grundlegendes Bewusstsein für die ethische Dimensionen&#13;
wirtschaftlichen Handelns besitzen, dieses jedoch häufig noch unsystematisch bleibt.&#13;
Die Arbeit leistet einen Beitrag zur empirischen Forschung im Bereich der ökonomischen&#13;
Bildung und bietet Ansatzpunkte, um die wirtschaftliche Urteils- und Handlungskompetenz von&#13;
Schüler*innen im Sinne einer reflektierten Unternehmensethik zu fördern.
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<dc:date>2026-02-24T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Jugendlichen</title>
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<name>Laack, Maike</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/163897</id>
<updated>2025-04-09T01:02:37Z</updated>
<published>2025-04-08T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Jugendlichen
Laack, Maike
Angesichts der zunehmenden Heterogenität der Schülerinnen und Schüler an&#13;
allgemeinbildenden Gymnasien sowie der dynamischen Veränderungen in der Arbeitswelt&#13;
gewinnt die Berufs- und Studienorientierung (BSO) immer mehr an Bedeutung (Stabbert &amp;&#13;
Schröder, 2015). Die BSO unterstützt junge Menschen dabei, fundierte Entscheidungen für&#13;
ihre berufliche Zukunft zu treffen, was für ihre langfristige Zufriedenheit und ihren Erfolg auf&#13;
dem Arbeitsmarkt entscheidend ist (Seufert &amp; Handschuh, 2024). Trotz dieser Relevanz wird&#13;
die BSO in vielen Schulen häufig vernachlässigt, sei es aufgrund fehlender Ressourcen oder&#13;
zeitlicher Engpässe (Gaffal, 2015). Diese Problematik bildet den Ausgangspunkt der&#13;
vorliegenden Masterarbeit, die der Frage nachgeht, wie Künstliche Intelligenz (KI) gezielt&#13;
eingesetzt werden kann, um die BSO in Schulen effektiver und individueller zu gestalten. Im&#13;
Rahmen einer empirischen Untersuchung wurden Zukunftsszenarien entwickelt, die von&#13;
Lehrkräften hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit und Praxisrelevanz bewertet wurden. Die&#13;
Ergebnisse belegen, dass KI das Potenzial hat, die berufliche Orientierung von Jugendlichen&#13;
maßgeblich zu verbessern. Insbesondere KI-gestützte Anwendungen wie die Simulation von&#13;
Bewerbungsgesprächen oder interaktive Tools zur Berufswahl können traditionelle Ansätze&#13;
sinnvoll ergänzen. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass eine intensive Auseinandersetzung&#13;
mit den technischen, strukturellen und pädagogischen Voraussetzungen erforderlich ist, um&#13;
das Potenzial dieser Technologien vollständig auszuschöpfen.
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<dc:date>2025-04-08T00:00:00Z</dc:date>
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