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<title>Donau - Topoi und Topographien</title>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/121881</id>
<updated>2026-05-13T14:12:36Z</updated>
<dc:date>2026-05-13T14:12:36Z</dc:date>
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<title>Eine Reise, zwei Medien - Die Donaufahrt als multimediales Motiv in "Tage und Nächte steigen aus dem Strom" und dem Instagramkanal "mo_dyssee"</title>
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<name>Schuen, Freya</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/175323</id>
<updated>2026-02-10T02:01:05Z</updated>
<published>2026-01-28T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Eine Reise, zwei Medien - Die Donaufahrt als multimediales Motiv in "Tage und Nächte steigen aus dem Strom" und dem Instagramkanal "mo_dyssee"
Schuen, Freya
Donaureisen haben eine lange Tradition und ihre Repräsentation in Text- und Bildnarrativen hat sich an den gesellschaftlichen Kontext und die mediale Praxis der jeweiligen Zeit angepasst. Dieser Beitrag nimmt zwei Donaureisen in den Fokus, die im Abstand von etwa hundert Jahren entstanden sind: Lothar-Günther Buchheims 1941 veröffentlichtes Buch "Tage und Nächte steigen aus dem Strom" und das auf Instagram geführte digitale Tagebuch von Moritz Prenninger (mo_dyssee). Der Aufsatz analysiert die beiden in unterschiedlichen Medien repräsentierten Reisen und fragt nach den gewandelten Selbstverständnissen.
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<dc:date>2026-01-28T00:00:00Z</dc:date>
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<title>D wie Delta: eine Landschaft, ihre Medien und Topoi</title>
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<name>Király, Edit</name>
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<updated>2022-04-07T09:55:32Z</updated>
<published>2022-03-30T00:00:00Z</published>
<summary type="text">D wie Delta: eine Landschaft, ihre Medien und Topoi
Király, Edit
Der Umgang mit der Natur ist widersprüchlich und vielfältig. Im Sinne moderner Raumwissenschaften, die Räume als soziale Konstrukte verstehen, die gleichzeitig real-und-imaginär sind, nehmen auch literarische und filmische Imaginationen an der „Produktion” des Raumes teil und bringen die imaginären Aspekte des Raumes zum Vorschein. Im Beitrag geht es um eine Bestandsaufnahme jener Topoi, Metaphern und narrativen Raumstrukturen, die die Semantiken des Raumes in einer Reihe von Werken – vor allem in ungarischen literarischen und filmischen Delta-Darstellungen – prägen, aber auch um die Blickwinkel, aus denen das Delta gesehen und um die Kontexte, in die es eingefügt wurde.
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<dc:date>2022-03-30T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Hölderlins Donau-Hymnen als transkulturelles Projekt</title>
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<name>Rădulescu, Raluca</name>
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<updated>2022-04-07T09:52:02Z</updated>
<published>2022-03-31T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Hölderlins Donau-Hymnen als transkulturelles Projekt
Rădulescu, Raluca
Ausgehend vom Begriff des Flüssigen und Fließenden in Hölderlins Donauhymnen wird nach der Funktion der Donau als Vermittlerin zwischen verschiedenen Kulturen gefragt, um einerseits transnationale Konstellationen des Zusammentreffens von Völkern, Kulturen und Räumen (Deutschland/Schwarzwald – Italien – Donaudelta - Griechenland) und andererseits die Aufwertung des Morgenlandes mit dem Raum des Schwarzen Meeres als Alternative zum Südsee/Mediterranismus-Komplex und seine ästhetische Funktion über das Binom Eigenes-Fremdes hinaus zu untersuchen. An der Dynamik der Donau und ihrer verschiedenen Fließrichtungen werden Hybriditäts- und Interkulturalitätskonstellationen eingefangen, die identitäre Wandlungen bzw. nicht selten überraschende Hinterfragungen der überlieferten Identitätskonstruktionen erkennen lassen.
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<dc:date>2022-03-31T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Raum aus der Linse: Die untere Donau in frühen Dokumentarfilmen aus und über Rumänien</title>
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<name>Spiridon, Olivia</name>
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<id>http://hdl.handle.net/10900/125667</id>
<updated>2022-03-31T07:20:23Z</updated>
<published>2022-03-25T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Raum aus der Linse: Die untere Donau in frühen Dokumentarfilmen aus und über Rumänien
Spiridon, Olivia
Auffällig ist die Affinität früher Dokumentarfilme vom Beginn des 20. Jahrhunderts zur nationalen Thematik, die mit dem Ausschnitt von Segmenten aus dem Flussverlauf einhergeht. Nach und nach rückt der gesamte Stromlauf oder lange Strecken der Donau in den Mittelpunkt filmischer Darstellungen und außerdem etabliert sich das Delta als thematischer Schwerpunkt einer dritten Gruppe von Dokumentarfilmen. Untersucht wird, mit welchen Bedeutungen der Fluss als räumliches Ensemble versehen wird, welche Rolle die Darstellung von Akteuren in den drei Gruppen von Filmen spielt und wie sich die Wechselwirkung zwischen menschlichen Aktivitäten und räumlichen Konfigurationen auf das Imaginäre der unteren Donau auswirkt.
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<dc:date>2022-03-25T00:00:00Z</dc:date>
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